Willkommen bei unserem großen Aquarellfarben Test 2019. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Aquarellfarben. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, die für dich besten Aquarellfarben zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir Aquarellfarben kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Aquarellfarben ermöglichen es jedermann, seiner Kreativität freien Lauf zu lassen, da ihre Handhabung besonders einfach ist und man sehr schnell zu Erfolgserlebnissen kommt.
  • Aquarellfarben kann man grundsätzlich als Aquarell Tuben, Näpfe oder Stifte kaufen. Jede der drei Formen hat je nach Nutzen und Belieben ihre Vorteile.
  • Aus den drei Grundfarben Rot, Gelb und Blau kannst du grundsätzlich jede andere Farbe außer Schwarz und Weiß mischen.

Aquarellfarben Test: Das Ranking

Platz 1: Feine Van Gogh Künstler Aquarellfarben Näpfchen im Holz-Aquarellkasten

Der Van Gogh Holz-Aquarellkasten beinhaltet 24 Aquarell Näpfe und befindet sich im durchschnittlichen Preissegment. Im Set inklusive sind zwei Pinsel und eine Mischpallette aus Plastik, was optimal zum Mitnehmen oder auch zum zu Hause Malen geeignet ist. Mit einem Gewicht von circa 640 Gramm ist der Aquarellkasten gut tragbar.

Laut den Nutzern, ist die Farbintensität außerordentlich hoch und diese sind sehr gut mischbar. Die Paletten und einzelnen Farbnäpfchen sind herausnehmbar und können somit ersetzt werden.

Platz 2: Schmincke Aquarellfarbe, Horadam Aquarell Malkasten

Der Schmincke Aquarell Malkasten beinhaltet 10 Aquarell Tuben à je 15 Milliliter Farbe. Der Preis ist leicht überdurchschnittlich. Besonders bei Aquarell Tuben lohnt sich eine Investition in gute Qualität allerdings, da diese die Gefahr haben, dass sie austrocknen können.

Schmincke hat außerdem mit ihren Horadam Aquarellen unter den Künstlern einen besonders guten Ruf für ausgezeichnete Qualität.

Platz 3: Farber-Castell 117536, Aquarellstifte Albrecht Dürrer

Im Metalletui von Farber-Castell sind 36 Aquarellstifte ‚Albrecht Dürrer‘ enthalten. Sie haben sehr starke Pigmente und die Farben sind laut Nutzer sehr satt und kräftig, können aber dank der perfekt wasservermalbaren Mine mit Zugabe von Wasser pastellig vermischt werden. Die Lichtechtheit dieser Aquarellstifte ist dem Hersteller zufolge außerordentlich.

Nutzer schätzen die hohe Qualität der Stifte besonders, da hier Minen nicht brechen. Außerdem gibt es die Stifte einzeln nach zu kaufen.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du Aquarellfarben kaufst.

Für wen eignen sich Aquarellfarben?

Grundsätzlich eignen sich Aquarellfarben für jedermann. Beim Malen damit gibt es kein richtig oder falsch, da durch die wässrige Konsistenz schnell schöne Übergänge und abstrakte Kunst gezaubert werden können.

Mit Aquarellfarben kann jedermann seiner Kreativität freien Lauf lassen. (Bildquelle: 123rf.com / Vektor)

Viele erfahrene und berühmte Künstler nutzen die anspruchsvolle Methodik der Aquarellmalerei. Damit kann eine Vielfalt von unterschiedlichen Werken und Stilen entstehen, weshalb auch Profis fasziniert von Aquarellfarben sind.

Aber auch als Neuling kann man mit Aquarellfarben schnelle Erfolge erleben. Vor allem die Einstiegsbarriere ist nicht hoch, da man nur Papier, Aquarellfarben und Pinsel braucht, um starten zu können. Mit einer leichten Hand zaubern sich schöne Farbmuster und Formen mit Aquarellfarben fast schon von alleine.

Was kosten Aquarellfarben?

Unter den verschiedenen Aquarellfarben gibt es eine relativ große Preisspanne. Grundsätzlich gibt es immer eine günstigere Variante für Einsteiger und teure Marken-Produkte mit besserer Qualität für Profis. Deshalb empfinden wir die Preise als angemessen.

In folgender Tabelle siehst die Preisspannen der verschiedenen Aquarellarten für 12er Sets.

Typ Preis
Aquarellstifte ca. 10-60 €
Aquarell-Tuben ca. 15-200€
Aquarell-Ganznäpfe ca. 20-130€
Aquarell-Halbnäpfe

Welche Farben soll ich kaufen?

Die drei Grundfarben sind Rot, Gelb und Blau. Aus diesen Farben kann jede andere Farbe gemischt werden. Viele Künstler besitzen jedoch mehr als nur diese drei Farben. Bei der Farbzusammenstellung deiner Sammlung solltest du darauf achten, eine gute Mischung aus warmen und kalten Tönen haben.

Einerseits kannst du beispielsweise ein Rot nehmen, dass mehr in die Richtung Pink und Violett geht, um blaue und violette Töne besser mischen zu können. Andererseits solltest du dann auch ein Rot auswählen, dass in die Richtung Orange geht, um gelblichere Töne zu mischen.

Aus den im Farbkreis ersichtlichen drei Grundfarben Rot, Gelb und Blau können alle anderen Farben gemischt werden. (Bildquelle: pixabay.com / noskill1343)

Weiß gibt es in der Aquarellmalerei eigentlich nicht. Um Highlights zu setzen, wird meist das Weiß des Papiers genutzt. Bevor man zu malen beginnt, sollte man sich also überlegen, wo die helleren Stellen sein sollen. Titanweiß wird teilweise zum Mischen der Farben genutzt.

Schwarz ist unter den Aquarellmalern verpönt. Es wird als zu hart beschrieben und kann die Stimmung eines Bildes zerstören. Beim Hantieren mit Schwarz ist also stets Vorsicht geboten.

Die drei Grundfarben Rot, Gelb und Blau sollten in jedem Fall in deiner Sammlung enthalten sein.

Wie viele Aquarellfarben soll ich kaufen?

Wie oben bereits erwähnt, reichen die drei Grundfarben Rot, Gelb und Blau eigentlich aus, um alle anderen Farben zu mischen. Dies beansprucht allerdings viel Zeit, weshalb die meisten Künstler mehrere Farben besitzen.

Viele Aquarellsets bestehen aus 12, 24 oder 36 Farben. Ja nachdem, wie hoch dein Budget ist und wie gerne du Farben mischst, solltest du eine andere Größe wählen. Wenn du allerdings ein 12er Set kaufst und merkst, dass du gerne noch andere Farben haben möchtest, kannst du diese jederzeit einzeln nachkaufen, weshalb wir dir eher ein kleineres Set empfehlen.

Wo kann ich Aquarellfarben kaufen?

Aquarellfarben können vorwiegend in Bastelläden, im Bauhaus oder in Online-Shops gekauft werden. Teilweise sind sie auch in Warenhäusern erhältlich.

Die meisten Aquarellfarben werden unseren Recherchen zufolge über diese Onlineshops verkauft:

  • kreativ.de
  • gerstaecker.de
  • boesner.com
  • schmincke.de
  • kunstpark-shop.de

Welche Alternativen gibt es zu Aquarellfarben?

Farben zum Malen können aus unterschiedlichen Materialien bestehen. Jede Farbenart hat seine eigenen Vor- und Nachteile. Im folgenden Abschnitt werden wir dir eine kurze Übersicht über die Alternativen zu Aquarellfarben geben.

Typ Beschreibung
Wasserfarben Die Farben brauchen, bevor der Malprozess beginnen kann, eine Grundierung. Sie haben ansonsten aber ein sehr einfache Handhabung und basieren wie Aquarellfarben auf Wasserbasis.
Acrylfarben Acrylfarben sind mit Wasser verdünnbar und hinterlassen, wenn sie trocken sind, eine wasserfeste Beschichtung. Sie basieren auf Kunststoffen und hinterlassen daher einen unangenehmen Geruch.
Ölfarben Die Aushärtung von Ölfarben dauert mehrere Tage bis Wochen, was bei sehr großen Bildern einen Vorteil sein kann. Sie basieren auf aushärtenden Ölen.

Jede Art hat ihre Vor- und Nachteile und hinterlässt trocken ein anderes Ergebnis. Aquarellfarben führen mit ihrer einfachen Handhabung und kurzen Trocknungszeit jedoch schnell zu Erfolgserlebnissen und eignen sich besonders für den Hobbygebrauch.

Entscheidung: Welche Arten von Aquarellfarben gibt es und welche ist die richtige für dich?

Beim Kauf von Aquarellfarben gibt es drei verschiedene Arten, zwischen denen du dich entscheiden kannst:

  • Aquarell Tuben
  • Aquarell Näpfe
  • Aquarellstifte

Bei Aquarell Näpfen hast du die Wahl zischen Halbnäpfen und ganzen Näpfen.

Die Handhabung der verschiedenen Arten von Aquarellfarben bringen jeweils Vor- und Nachteile mit sich. Je nach dem was du bevorzugst, eignet sich eine andere Art für dich. Durch den folgenden Abschnitt möchten wir dir die Entscheidung erleichtern.

Was zeichnet Aquarell Tuben aus und was sind ihre Vorteile und Nachteile?

Der Unterschied zwischen Aquarell Tuben und Näpfen, ist die Verpackung. Aquarell Tuben sind meist in einer Aluminiumtube verpackt. Deshalb haben sie auch keine trockene sondern eine pastöse Konsistenz.

Dadurch, dass sie nicht getrocknet sind, kann das Pigment direkt auf den Pinsel aufgenommen werden. So ist die Farbe kräftig und intensiv. Diese kann je nach belieben mit Wasser gemischt und somit pastelliger gemacht werden.

Aquarell Tuben sind insbesondere für große Bilder, die viel Farbe benötigen zu empfehlen. Dabei muss aber darauf geachtet werden, dass die Farbe nicht verschwendet wird und das Produkt in der Tube nicht antrocknet. Um dies zu verhindern, sollte der Drehverschluss gut gepflegt und regelmäßig gereinigt werden.

Vorteile
  • Viel Pigment
  • Für große Bilder geeignet
  • Farbe kann in Näpfe gefüllt werden
Nachteile
  • Produktverschwendung
  • Produkt kann eintrocknen
  • Braucht viel Pflege

Was zeichnet Aquarell Näpfe aus und was sind ihre Vorteile und Nachteile?

Aquarell Näpfe können in die Unterkategorien der Halbnäpfe und ganzen Näpfe geteilt werden. Halbnäpfe sind halb so groß und sind vor allem für Einsteiger und für Künstler, die nur wenig von der Farbe brauchen oder diese ausprobieren möchten, geeignet. Ganze Näpfe hingegen werden bei den Farben verwendet, die oft gebraucht werden. Das sind beispielsweise die drei Grundfarben Rot, Gelb und Blau.

Aquarell Näpfe im Allgemeinen sind besonders für kleine Bilder oder Postkarten geeignet, die eher zart und pastellig sein sollen. Sie sind außerdem, wie oben bereits erläutert, mit Hilfe von Aquarell Tuben wieder auffüllbar.

Da die Näpfe mit trockener Farbe für den Gebrauch mit Wasser angerührt werden müssen, verlieren sie dabei Pigment und sind dadurch pastelliger und wässriger.

Vorteile
  • Für kleine Bilder geeignet
  • Wieder auffüllbar
  • Für zarte, pastellige Bilder geeignet
Nachteile
  • Zu klein für große Pinsel
  • Wenig Pigment
  • Farben können sich vermischen

Was zeichnet Aquarellstifte aus und was sind ihre Vorteile und Nachteile?

Aquarellstifte vereinen die Eigenschaften von Aquarellfarben und Buntstiften. Sie ermöglichen präzises Zeichnen und vermischen sich zu schönen Farbverläufen unter Zugabe von Wasser.

Die Handhabung ist zwar nicht ganz leicht, wenn du aber weißt, wie du die Aquarellstifte benutzen musst, lässt sich die Farbe leicht dosieren. So kann diese unter viel Kontrolle präzise aufgetragen werden.

Zu beachten ist, dass Aquarellstifte nicht für Leinwände geeignet sind, da dessen Oberfläche viel zu rau ist. So kann sich, an Orten an denen man sie nicht will, viel Farbe ansammeln. Ausserdem besteht die Gefahr, dass die Minen der Aquarellstifte abbrechen können, weshalb eine gute Qualität zu empfehlen ist.

Vorteile
  • Für kleine Bilder geeignet
  • Farbe lässt sich leicht dosieren
  • Ermöglicht präzises Arbeiten
  • Einfache Reinigung
Nachteile
  • Keine einfache Handhabung
  • Nicht für Leinwände geeignet
  • Minen können abbrechen

Je nach Nutzen und Belieben ist also eine Mischung aus den verschiedenen Arten von Aquarellfarben zu empfehlen, da damit in verschiedenen Techniken gemalt werden kann. Für Anfänger ist es am Besten, mit einem Aquarellset aus Näpfen zu beginnen.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Aquarellfarben vergleichen und bewerten

Im folgenden Abschnitt zeigen wir dir, anhand welcher Aspekte du dich zwischen den verschiedenen Aquarellfarben entscheiden kannst.

Die Kriterien, mit deren Hilfe du die Aquarellfarben miteinander vergleichen kannst, umfassen:

  • Anzahl Farben
  • Deckkraft
  • Lichtechtheit
  • Mischbarkeit
  • Tragbarkeit

In den kommenden Absätzen werden wir dir erklären, worauf es bei den einzelnen Kriterien ankommt.

Anzahl Farben

Grundsätzlich gibt es meist Sets in denen 12, 24, 36 oder 48 Farben enthalten sind. Je mehr Farben drin sind, desto teurer das Set. Bedenke beim Kauf immer, dass du viele Farben aus den drei Grundfarben Rot, Gelb und Blau selbst mischen kannst.

Es macht aber meistens kein Sinn, beispielsweise sehr viele verschiedene Grüntöne zu haben. Diese kannst du nämlich sehr einfach mit Blau dunkler und wärmer oder mir Gelb heller und grasiger mischen.

Falls du gerne mit Weiß oder Schwarz malen möchtest, musst du dir diese in den meisten Fällen einzeln dazu kaufen, da diese, wie oben bereits erwähnt, oft nicht ganz leicht in der Handhabung sind.

Deckkraft

Im Teil ‚Entscheidung‘ haben wir dir bereits erläutert, dass die Farben in Aquarell Tuben meist mit mehr Pigment auf den Pinsel kommen als Farben auf Aquarell Näpfen. Das bedeutet, dass diese deckender sind. Wenn du diese aber mit Wasser mischst, werden sie pastelliger und wässriger.

Farben aus Aquarell Näpfen sind, wenn du sie auf den Pinsel aufnimmst und damit malst, nicht so deckend wie diejenigen aus Aquarell Tuben. Dies liegt daran, dass du die Farbe nur aus den Näpfen auf den Pinsel kriegst, in dem du Wasser beifügst.

Aquarellstifte sind sehr deckend und brauchen nur sehr weniger Wasser, um sie vermischen und schöne Farbverläufe zaubern zu können.

Das faszinierende an Aquarellmalereien sind meist die fließenden, pastelligen und nahtlosen Farbverläufe. Um diesen Effekt zu erzielen, werden deshalb die Farben meist sowieso mit viel Wasser gemischt und die effektive Deckkraft geht verloren.

Lichtechtheit

Die Lichtechtheit beschreibt die Beständigkeit der Farbe, wenn diese dem Sonnenlicht mit hohem UV-Licht-Anteil ausgesetzt ist. Dieses hat auf einige Materialien eine zersetzende Wirkung, was Farbveränderungen zur Folge haben kann.

Wenn du also ein Bild malen möchtest, welches später ständig dem Sonnenlicht ausgesetzt ist, das sich also beispielsweise draußen befinden wird, solltest du besonders auf die Lichtechtheit achten. Da lohnt es sich unter Umständen, eine Investition in teurere Marken-Farben zu tätigen.

Mischbarkeit

Es gibt durchaus Farben, die sich besser mischen lassen als andere. Grundsätzlich sind Aquarellfarben aber mit Zusatz von Wasser meist problemlos zu vermischen. Nur bei sehr günstigen Produkten, kann es eventuell mal passieren, dass sich einige Farben nicht gut mit anderen vermengen lassen.

Tragbarkeit

Aquarellfarben sind in den meisten Fällen nicht schwer. Falls du deine Farben also auch gerne mal mit ins Freie oder in die Ferien nehmen möchtest, ist das kein Problem.

Aquarell Näpfe sind jedoch meist sehr leicht und haben oft noch Platz für einige Pinsel. So eignen sich diese besonders für unterwegs. Ausserdem hast du hier deine Farben schon als Ganzes zusammengestellt und musst nicht, wie das bei Aquarell Tuben oder Stiften der Fall wäre, Einzelteile mittragen, die du womöglich sogar verlieren könntest.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Aquarellfarben

Wie mische ich Aquarellfarben?

In der Farbenwelt gibt es den sogenannten Farbenkreis. Darin sind die drei Grundfarben Rot, Gelb und Blau enthalten. Wenn man diese Farben im Kreis zu gleichen Teilen mischt, ergeben sich die Sekundärfarben. Bei Gelb und Rot ergibt sich Orange, bei Gelb und Blau entsteht Grün und eine Mischung aus Rot und Blau gibt Violett.

Die gegenüberliegenden Farben im Farbenkreis sind die sogenannten Komplementärfarben. Bei Blau ist das die Mischung von Gelb und Rot – also Orange. Diese Farbe ermöglicht das Abtönen oder Abstumpfen der gegenüberliegenden Farbe. So kannst du pastellige Farben erschaffen.

Um verschiedene Orange-, Grün- und Violetttöne zu mischen, musst du mehr oder weniger von den entsprechenden Grundfarben beifügen. Um ein Pink zu mischen solltest du also mehr Rot als Blau verwenden.

Wie du die verschiedenen Farben konkret Mischen kannst, siehst du in folgendem Video.

Auf welchem Material kann ich mit Aquarellfarben malen?

Wie oben erwähnt, sollte mit Aquarellfarben und insbesondere mit Aquarellstiften nicht auf Leinwänden gemalt werden. Da diese nicht ganz eben sind, kann sich die Farbe an Orten ansammeln, wo sie nicht erwünscht ist und lässt sich unter Umständen nicht mehr richtig verteilen.

Deshalb gibt es extra gefertigtes Aquarellpapier, ganz flach ist und das etwas dicker als normales Papier ist, damit es sich unter Wasserzugabe nicht wölbt.

Dieses Papier ist etwas teurer, lohnt sich aber, da deine Aquarell-Werke auf diesem Untergrund besonders zur Geltung kommt. Mit anderem Material kann dir die Freude am Malen schnell verloren gehen, da sich normales Papier wellt und deine Kunst dabei zerstört.

Mehr zum Thema Aquarellpapier findest du hier:

Wie reinige ich Pinsel von Aquarellfarben am einfachsten?

Du solltest deine Pinsel immer sofort nach der Nutzung reinigen, wenn die Farbe daran noch nicht eingetrocknet ist. Zu dem Zeitpunkt kannst du sie ganz einfach mit Wasser säubern.

Dabei kannst du die Borsten leicht zwischen den Fingern reiben, um die Farbpigmente zu lösen. Um die Elastizität der Pinsel zu erhalten, solltest du zudem mit Künstlerseife verwenden.

Falls dir die Farbe im Pinsel allerdings eintrocknet, reicht Wasser alleine nicht mehr. In diesem Fall musst du zu Spezialreiniger greifen. Auch hier solltest du mit sehr feiner Hand vorgehen, um die Borsten nicht auszureißen oder zu beschädigen.

Wie male ich mit Aquarellfarben?

Grundsätzlich kannst du deiner Kreativität beim Malen mit Aquarellfarben freien Lauf lassen. Du kannst abstrakte Bilder, Landschaften oder andere Gegenstände malen.

Online gibt es eine Vielzahl von Videos mit Tipps und Tricks rund ums Malen mit Aquarellfarben.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] http://www.kunstkurs-online.de/Seiten/aquarell/equipment-farben.php

[2] https://www.luzernerzeitung.ch/zentralschweiz/zug/die-dominante-rolle-des-lichts-ld.1103597

[3] https://www.kuenstlerbedarf-blog.de/kategorie/aquarellkasten

Bildquelle: pixabay.com / stux

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