Willkommen bei unserem großen Daunenjacke Test 2019. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Daunenjacken. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, die für dich beste Daunenjacke zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir eine Daunenjacke kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Daunenjacken haben eine bessere Wärmeleistung als andere Winterjacken.
  • Unbehandelte Daunen sind sehr empfindlich gegenüber Nässe, achte daher auf eine qualitativ hochwertige Füllung.
  • Die Wärmeleistung ist zudem abhängig von der Bauschkraft der Daunen. Auch hier gibt es unterschiedliche Qualitäten und daher Preisklassen.

Daunenjacke Test: Favoriten der Redaktion

Die beste Daunenjacke mit Kapuze für Herren

Die Daunenjacke von Marmot hat eine schlicht gehaltene Optik, mit den für Daunenjacken typischen Steppnähten und einer Kapuze.

Für etwas mehr Geld bekommst du ein hochwertiges Modell mit Down-Defender-Technologie, welche die Jacke sogar wasserfest macht. In den zusätzlichen Brust-und Innentaschen mit Reißverschluss ist dein Hab und Gut sicher verstaut.

Die beste sehr leichte Daunenjacke für Damen

Die Daunenjacke von Twentyfour ist mit unter 80 Euro ein tolles Schnäppchen: Mit einem Wert von 700 Cuin erlangt sie eine sehr hohe Bauschkraft und verfügt damit über eine optimale Wärmeisolation.

Durch die Schicht aus weichem Mircofleece auf der Innenseite kommt kein schwitziges Hautgefühl auf. Wind und Kälte kann dir in dieser Jacke nichts anhaben und ist das Wetter etwas freundlicher, ist die Kapuze im Handumdrehen abgenommen.

Die beste wasserabweisende Daunenjacke

Der Daunenparka von Jeff Green hat nicht nur eine schicke Optik mit schmaleren Steppnähten und einer Kapuze mit Kunstpelz, sondern besteht auch aus einer sehr warmen Daunenfüllung mit einem Wert von 800 Cuin (90% Daunen, 10% Federn)

Dieser Parka kann sogar noch mit einigen Extras punkten:

  • Die Kapuze ist abnehmbar
  • Es gibt drei Außentaschen mit Druckknopf
  • Eine Multimedia-Innentasche mit Reißverschluss und Kabelführung für deine Kopfhörer

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du eine Daunenjacke kaufst

Was macht eine Daunenjacke besser als andere Winterjacken?

Daunenjacken sind in drei Punkten anderen Winterjacken klar überlegen:

  • Sie sind extrem leicht
  • Sie verfügen über eine hervorragende Wärmeisolation
  • Sie lassen sich stark komprimieren

Gerade diese Faktoren machen deine Daunenjacke zum perfekten Begleiter durch die kalte Jahreszeit. Weil die Daune aber ein tierisches und damit teures Produkt ist und die Wärmewirkung bei Nässe nachlassen kann, gibt es mittlerweile auch Kunstfasern, die die Eigenschaften von Gänsefedern nachahmen und zusätzlich der Feuchtigkeit trotzen.

Diese farbenfrohen Modelle sind perfekt zum Mitnehmen, denn sie passen zusammengerollt in den beiliegenden Beutel! (Foto: pexels / pixabay.com)

In der folgenden Gegenüberstellung kannst du Vorzüge und Nachteile beider Produkte sehen:

Daunenfedern

Vorteile
  • Extrem leicht
  • Sehr kleines Packmaß
  • Bei guter Pflege hast du lange Freude daran
Nachteile
  • Bei Feuchtigkeit verliert sie an Wärmeisolation
  • Ist nicht resistent gegen Nässe

Kunstfasern

Vorteile
  • Auch im feuchten Zustand wärmeisolierend
  • Nässe wird kaum aufgenommen
Nachteile
  • Merkbar größeres Packmaß
  • Nicht so langlebig wie die Daune
  • Etwas höheres Gewicht

Welche Schnittformen gibt es?

Wie bei allen Jacken, gibt es auch bei Modellen mit Daunenfüllung verschiedene Schnitte. Die Damen- und Herrenjacken unterscheiden sich meist darin, dass sie auf die Körperproportionen von Frauen und Männer abgestimmt wurden.

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Wusstest du, dass die Daunenjacke schon 1936 entwickelt wurde?

Aber erst 1940 ließ Eddi Bauer sie patentieren.

Damenjacken sind deshalb oft tailliert oder mit einem Gürtel versehen. Bei Männern ist der Schnitt eher gerade und bietet vor allem im Schulterbereich mehr Spielraum.

Es gibt sowohl kürzere Modelle mit weniger Füllung für den Herbst, als auch längere Versionen als Mantel oder Parka, die für den Winter ebenfalls über mehr Füllkraft verfügen.

Beachte: Der passende Sitz bei Daunenjacken ist sehr wichtig, denn die tolle Wärmewirkung bildet sich durch eine Luftschicht zwischen der Jacke und dem Körper.

Ob du dich nun für ein kurzes Steppmodell oder einen langen Mantel entscheidest, ganz egal – Daunenjacken gibt es in allen Größen von XS bis XXL.

Welche Unterschiede gibt es in der Füllung?

Im Zusammenhang mit Daunen liest man oft von der Bausch- bzw. Füllkraft, die in Cuin (Cubic Inches = Kubikzoll) angegeben wird.

Generell gilt:

  • Je höher die Füllkraft, desto besser die Wärmeleistung
  • Die Bauschkraft ist abhängig von der Daunenqualität
  • Mit einer höheren Bauschkraft steigt auch der Preis

Neben der Füll- oder Bauschkraft kommt es aber auch auf das Mischungsverhältnis zwischen Daunen und Stützfedern an. Diese Federn braucht es, um die Daunen in Form zu halten.

Aber auch hier ist zu beachten: Je höher der Daunenanteil, umso besser die Wärmeisolation. Ein Verhältnis von 90% Daunen und 10% Federn ist ein guter Wert für eine Winterjacke.

Was sollte ich beim Kauf beachten?

Wenn du dich für eine Form entschieden hast und noch einige relevante Faktoren Hinterkopf behältst, wirst du die kalten Wintertemperaturen in deiner neuen Jacke kaum bemerken:

  • Gute Verarbeitung der Jacke –> saubere Nähte
  • Niedriges Gewicht –> spricht für gute Qualität der Daunen
  • Hohen Cuin-Wert –> sehr gute Wärmeleistung

Was kostet eine Daunenjacke?

Die Qualität und Füllmenge der Daunen sind maßgeblich für den Preis einer solchen. Beim Kauf solltest du deswegen auch unbedingt auf die Verhältnisangabe von Daunen zu Füllfedern achten.

Ein günstigere Variante bekommst du schon für um die 60€, dies sind dann aber meistens dünnere Modelle für die Übergangszeit.

Für eine Winterjacke mit einer Bauschkraft von 750 cuin wirst du definitiv mehr als 100€ ausgeben müssen. Richtige Bergsteigermodelle können sogar leicht 500-700 Euro kosten.

Oftmals kann man aber auch richtige Schnäppchen machen! Dabei kann es sich beispielsweise um Modelle aus dem Vorjahr handeln, die aus dem Lager müssen oder es verschiedene Sale-Aktionen direkt bei den Händlern gibt.

Wo kann ich eine Daunenjacke kaufen?

Es gibt zahlreiche Anbieter von Daunenjacken, demnach sind die Möglichkeiten eine solche zu erwerben sehr groß.

Du wirst sowohl auf Shoppingportalen wie Amazon, als auch bei Zalando.de oder Otto.de eine große Auswahl an Winterjacken, Steppjacken und Ultraleichtmodellen vorfinden. Achte hierbei aber auch immer auf die Größenangaben der jeweiligen Hersteller.

Gerade bei der Anschaffung eines teureren Modells ist es empfehlenswert, die Jacke oder den Mantel direkt im Geschäft anzuprobieren. Denn wie oben angedeutet, ist die passende Größe bei einer Daunenjacke enorm wichtig.

Welche synthetischen Alternativen gibt es zu Daunen?

Es gibt viele Alternativen zu Daunen, die die gleiche oder sogar eine bessere Wärmeeigenschaft bieten.

Wer kein Risiko wegen möglicher schlechter Tierhaltung eingehen möchte, sollte die nachfolgende Übersicht als Referenz nutzen:

Synthetische Daunen-Alternativen Beschreibung
Primaloft Die feinen Fasern bestehen aus Mikrofasern und speichert die Körperwärme. Es gibt sie in verschiedenen Qualitäten (Gold, Silver, Black) und wird oft in Outdoorbekleidung oder Ausrüstungen verarbeitet.
Baumwolle Baumwolle ist sehr atmungsaktiv und kann Wärme sehr gut isolieren.
Polyester Glatte Filamente speichern Wärme. Man kann zwischen Mikrofasern und Grobfasern differenzieren, die sich in ihrer Wärmeisolation wiederum unterscheiden.
Thermolite Diese Variante der Isolation ist besonders geeignet für Sport- und Outdoorkleidung.
Climashield Climashield sind Synthetikfasern, die aufgrund ihrer Struktur auch bei nassem Wetter sehr lange warm halten.
3M Thinsulate 3M Thinsulate sind sehr feine künstliche Fasern, die äußerst atmungsaktiv und wasserdampfundurchlässig sind.

Entscheidung: Welche Arten von Daunenjacken gibt es und welche ist die richtige für dich?

Ein weiterer wesentlicher Faktor der sich bei Daunenjacken auf den Preis auswirkt, sind die Unterschiede in der Herstellung. Bei der Verarbeitung gibt es zwei Varianten, welche die losen Federn zu einer wärmenden Jacke machen.

Wir unterscheiden:

  • Daunenjacke mit durchgesteppten Nähten
  • Daunenjacke mit Kammerkonstruktion

In den nachfolgenden Abschnitten stellen wir dir die Arten kurz näher vor.

Was zeichnet eine Daunenjacke mit durchgesteppten Nähten aus und was sind die Vorteile und Nachteile?

Diese Kältebrücken können entstehen, da sich die Daune nicht dorthin bewegen kann. Trägst du die Jacke als zusätzliche Wärmeschicht unter einem Windbreaker, oder ist sie nur für den Übergang gedacht, musst du diesen Faktor nicht weiter berücksichtigen.

Vorteile
  • Geringerer Arbeitsaufwand
  • Weniger Gewicht
Nachteile
  • Es können sich Kältebrücken entlang der Naht bilden

Was zeichnet eine Daunenjacke mit Kammerkonstruktion aus und was sind die Vorteile und Nachteile?

Wenn du dich in sehr frostigen Gebieten mit zweistelligen Minusgraden aufhalten wirst, solltest du über die Anschaffung einer solchen Daunenjacke nachdenken. Die Trennwände innerhalb der Jacke sorgen nämlich für extra Wärme!

Vorteile
  • Durchgehende Isolationsschicht
  • Daunen bleiben an ihrem Platz
Nachteile
  • Die Herstellung ist viel zeitintensiver
  • Teurer als durchgesteppte Nähte
Daunenjacke

Mit der richtigen Daunenjacke lässt sich ein Spaziergang im Schnee genießen, ohne zu frieren. (Bildquelle: Andrey Kiselev / 123rf.com)

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Daunenjacken vergleichen und bewerten

Im Folgenden möchten wir dir zeigen, anhand welcher Faktoren du Daunenjacken vergleichen und bewerten kannst. Dadurch wird es dir leichter fallen zu entscheiden, ob sich ein bestimmtes Produkt für dich eignet oder nicht.

Zusammengefasst handelt es sich dabei um:

  • Material
  • Tragekomfort
  • Füllkraft
  • Design
  • Besonderheiten: Kapuzen & Fellkragen

In den nachfolgenden Absätzen kannst du jeweils nachlesen, was es mit den einzelnen Kaufkriterien auf sich hat, und wie du diese einordnen kannst.

Material

Daunen sind das Untergefieder von Ente und Gans und aufgrund ihrer Struktur nicht mit einer normalen, bunten Vogelfeder zu vergleichen.

Eine Daunenfeder hat viele kleine Verästelungen, je feiner diese sind umso hochwertiger ist eine Daune, weil die wärmende Luftschicht dann besser entstehen kann.

Tragekomfort

Durch das geringe Gewicht der Daunen, wird dein neues Kleidungsstück zu einem leichten, anschmiegsamen und was am wichtigsten ist, einem wärmespendenden Winterbegleiter!

Gerade in einem längeren Mantel oder Parka wirst du dich bei kalten Temperaturen rundum geschützt und pudelwohl fühlen.

Füllkraft

Die oben bereits erwähnte Füllkraft ist der wesentliche Wärme-Faktor, der beim Kauf auf jeden Fall eine Rolle spielen sollte. Hier noch eine kurze Übersicht über Cuinwerte und deren Bedeutung:

Cuin-Wert Wärmeleistung
450 Ausreichend bei dünneren Modellen
650 Gute Wärmeleistung für den Winter
850 Hervorragende Wärmeleistung, selbst für extreme Temperaturen

Design

Gerade bei Daunenjacken hört man oft den Satz „die Tragen doch so sehr auf“. Ganz von der Hand zu weisen ist dieser Fakt nicht, denn ja, durch die horizontal gesteppten Nähte wirken solche Winterjacken sehr mächtig. Doch in Kombination mit einer schmalen Jeans oder Leggins, welche die Beine betont wird die Jacke zum tollen Blickfang.

Außerdem gibt es Steppjacken in verschiedensten Farben und Formen. Dünnere Varianten in quietschbunten Farben und kürzerem Schnitt wirken beispielsweise sehr sportlich.

Längere Modelle und Mäntel in gedeckten Farbtönen und großer Kapuze sind nicht nur eine tolle Wärmequelle, sondern erzeugen auch einen eleganten Look. Ein Gürtel betont deine Taille und zaubert so eine schönere Figur in deiner neuen Jacke.

Ein Pelzkragen sieht nicht nur schick aus, als Rand der Kapuze hilft er ebenfalls die Wärme besser im Gesicht zu halten. (Foto: jackmac34 / pixabay.com)

Besonderheiten: Kapuzen & Fellkragen

Hast du dich für einen Stil entscheiden können gibt es noch weitere Details, die eine Daunenjacke zum treuen Winterbegleiter machen.

  • Kapuzen sind oftmals abnehmbar und schützen deinen Kopf vor Kälte
  • Fellkragen sind nicht nur ein schickes Designelement, sie fungierten zusätzlich als Windbrecher

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Daunenjacke

Pflege von Daunenjacken

Häufiges waschen strapaziert die Isolationsleistung von Daunen und kann mit der Zeit nachlassen.

Deshalb gilt: Wasche deine Daunenjacke so selten wie möglich, jedoch so oft wie eben nötig!

Wenn es auf dem Textilpflegeetikett nicht anders angegeben ist, kannst du deine Jacke in die Waschmaschine geben. Du solltest sie aber mit einem Schonwaschgang und einem feinen- oder speziell für Daunen geeignetem Waschmittel reinigen.

Die Schleudern-Umdrehungen sollten ebenfalls verringert werden, 500 pro Minute sind mehr als genug. Gegebenenfalls kannst du einen zweiten Spülgang machen und noch einmal schleudern.

Auch beim Trocknen der Jacke gibt es einige Punkte zu berücksichtigen, diese gelten ebenfalls für Daunendecken und Schlafsäcke:

Hast du einen Wäschetrockner, überprüfe zunächst sein Fassungsvermögen wenn du ein sehr bauschiges Jackenmodell besitzt.

Gib einige Tennisbälle ( am besten neue, um deine Wäsche nicht wieder dreckig zu machen) mit in die Trommel. Diese sorgen dafür, dass die Daunenfedern beim Trocken wieder fluffig werden.

Hast du keinen Trockner, kannst du deine Jacke auch an der Luft trocknen lassen. Breite sie dazu vollständig aus und schüttle sie immer mal wieder auf, um das Aufbauschen zu erleichtern.

Daunen und das Thema Feuchtigkeit

Unbehandelte Enten bzw. Gänsefedern können bei Feuchtigkeit verklumpen und verlieren dadurch ihren wärmenden Effekt. Um dies zu verhindern, setzen viele Hersteller auf ein Außenmaterial, das beschichtet und wasserfest ist.

Die Daunen werden vor der Verarbeitung einem speziellen Verfahren unterzogen, bei welchem sie ebenfalls wasserabweisend werden. Diese Daunen nennt man dann hydrophobe Daunen, weil sie bis zu 75% weniger Feuchtigkeit aufnehmen als Unbehandelte und so auch bei Nässe wärmen.

Was es bei der Farbauswahl zu beachten gibt

Da Daunen nicht von Natur aus reinweiß sind, sondern auch braun oder grau sein können, ist es bei Jacken aus sehr hellem Obermaterial durchaus möglich, dass die Federn etwas durchscheinen. Wem das nicht gefällt, sollte lieber zu gedeckteren Farben greifen.

Ansonsten gibt es Jackenmodelle über die gesamte Farbpalette hinweg, von knallig bis dezent, da ist für jeden etwas dabei.

Warum riechen Daunenjacken?

Eine der häufigsten Ursachen für schlechten Geruch ist der minderwertige Zustand von manchen Daunen, welche oftmals vor der Verarbeitung nicht einmal gewaschen werden. Achte deshalb gleich beim Kauf auf ein Gütesiegel für hochwertige Daunen, wie von Traumpass oder der DACH Region.

Daunen von guter Qualität haben ein sehr viel geringeres Risiko unangenehm zu riechen, wenn du dich auch an das richtige Trockenverfahren hältst. Womit wir beim zweiten Grund sind, weshalb Daunen oftmals einen muffigen Geruch haben: Die Daunen wurden nicht fachgerecht getrocknet!

Am häufigsten ist dies der Fall, wenn die Jacke nach dem Waschen an der Luft trocknet und nicht immer wieder aufgeschüttelt wird. Außerdem kann das Lufttrocknen sehr lange dauern (manchmal bis zu zwei Tage).

Wenn du einen Trockner besitzt, solltest du diesen unbedingt verwenden! Beachtest du diese Tipps, wirst du mit deiner neuen Daunenjacke gut über den Winter kommen.

https://www.waschbook.de/waermepumpentrockner-test/

Wie kann ich eine Daunenjacke imprägnieren?

Viele Daunenjacken, gerade im Outdoorbereich, sind mit hydrophoben Daunen gefüllt, was sie gegenüber Nässe unempfindlicher macht. Leider nimmt diese Wirkung bei mehrmaligen waschen nach und nach ab.

Wenn du feststellst, dass deine Jacke etwas schlechter wärmt als sonst, ist es an der Zeit, die Jacke mit der nächsten Wäsche erneut zu imprägnieren.

Dies funktioniert folgendermaßen:

  1. Jacke wie gewohnt in die Trommel der Waschmaschine geben
  2. Als Ersatz für das Waschmittel kommt ein spezielles Imprägnierungsmittel ins Waschmittelfach (Achte auf die Dosierungsangaben auf der Packung)
  3. Wie für Daunen üblich, benutze einen Schonwaschgang und reduziere die Schleuderumdrehungen!
  4. So gut wie fertig! Manche Mittel werden noch durch Wärme haltbarer gemacht. Also ab damit in den Trockner und die Tennisbälle nicht vergessen!

Knallige Farben bilden einen tollen Kontrast zu den grauen Wintertagen (Foto: mikali / pixabay.com)

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.stylebook.de/fashion/beim-kauf-von-daunenjacke-auf-tierschutz-label-achten

[2] http://bergsteiger.de/ausruestung/produktpflege-nutzung/gans-im-glueck-daune-und-ihre-herkunft

Bildquelle: Rhiannon Stone / pexels.com

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