Freiarm-Nähmaschinen

Freiarm-Nähmaschinen erleichtern das Nähen von vielen Produkten. Besonders bei runden Textilien sind sie gar nicht mehr wegzudenken. Auch die Herstellung von besonders großen Erzeugnissen wird erheblich vereinfacht. Daher sind Nähmaschinen mit Freiarm sehr beliebt.

Mit unserem großen Freiarm-Nähmaschinen Test 2019 möchten wir dir helfen, die für dich ideale Freiarm-Nähmaschine zu finden. Wenn du eine gute Freiarm-Nähmaschine kaufen möchtest, ist dies der richtige Artikel für dich. Wir haben verschiedene Freiarm-Nähmaschinen mit und ohne Overlock miteinander verglichen und ihre jeweiligen Vor- und Nachteile herausgestellt. Wir hoffen dir damit bei der Entscheidungsfindung helfen zu können.

Das Wichtigste in Kürze

  • Freiarm-Nähmaschinen verfügen über ein dünn zulaufendes Ende. Dies ermöglicht es Stoffe nicht nur draufzulegen sondern auch hinüberzustülpen.
  • Sie sind besonders geeignet für das Nähen von runden Erzeugnissen wie beispielsweise Ärmeln.
  • Nähmaschinen mit Freiarm sind außerdem nützlich bei der Verarbeitung von größeren Stoffmengen wie Gardinen oder Decken.

Freiarm-Nähmaschine Test: Favoriten der Redaktion

Die beste Allrounder Freiarm-Nähmaschine

Die JNS 17CT Jeans Freiarmnähmaschine von Toyota ist der perfekte Allrounder. Sie verfügt über 17 Programme und ist vielseitig einsetzbar. Ein weiterer Vorteil ist, dass sie mit sehr viel Zubehör geliefert wird, beispielsweise einem extra-großen Anschiebetisch. Mit diesem wird das Nähen von größeren Stoffteilen übersichtlicher.

Wenn du eine Freiarm-Nähmaschine ohne spezielle Extras suchst, wird diese dich zufrieden stellen. Sie ist sowohl für Anfänger, als auch für fortgeschrittene Näher geeignet und hat ein gutes Preis-Leistungsverhältnis.

Die beste Computernähmaschine mit Freiarm

Brother´s CS10 Computer Nähmaschine verfügt nicht nur über einen Freiarm, sondern auch über ein LCD-Display. Mit diesem Display können die 40 Programme bequem und gleichzeitig genau eingestellt werden. Eins der Programme ist beispielsweise die 1 Stufen-Knopflochautomatik. Außerdem ist eine Zwillingsnadel integriert, die zweifarbiges Nähen ernöglicht.

Möchtest du eine Computernähmaschine die außerdem über einen Freiarm verfügt kaufen, so ist diese die perfekte Wahl für dich. Sie ist sehr preiswert für eine Computernähmaschine und die vielen Programme machen sie vielseitig einsetzbar.

Die beste Overlockmaschine mit Freiarm

Die Cover Pro 2000 CPX von Janone ist eine sehr umfangreiche Nähmaschine. Der Aufbau ist angelehnt an eine Industrienähmaschine, wodurch sie in der Lage ist dünne und dicke Stoffe zu nähen.  Hierfür kann die Einstellung für den Nähfußdruck verstellt werden. Zusätzlich ist eine Einfädelhilfe integriert. Der Hersteller gewährt 5 Jahre Garantie.

Bist du auf der Suche nach einer vielseitigen Overlockmaschine ist diese Maschine eine hervorragende Wahl. Aufgrund ihrer vielen und teilweise komplizierten Funktionen ist sie für Anfänger nur bedingt geeignet.

Die beste Freiarm-Nähmaschine mit Overlock unter 300€

Die Singer 14SH754 Sewing Machines ist eine Overlockmaschine mit einem ausgezeichnetem Preis-Leistungsverhältnis. Der Hersteller wirbt damit, dass die Maschine 1300 Nadelstiche pro Minute vollziehen kann. Außerdem verfügt sie über eine Vielzahl an Programmen. Auch die Stichlänge und -breite kann individuell angepasst werden.

Wer eine etwas günstigere Freiarm-Nähmaschine mit Overlock sucht, ist mit dieser Maschine fündig geworden. Die Maschine enttäuscht die Kunden trotz ihres günstigen Preises nicht und hält was sie verspricht.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du eine Nähmaschine mit Freiarm kaufst

Was ist eine Freiarm-Nähmaschine?

Eine Freiarm-Nähmaschine wird zur Nadel hin etwas dünner. Über den sogenannten Freiarm können runde Stoffteile wie Ärmel einfach übergestülpt werden. Dies erleichtert das Nähen enorm. Herkömmliche Nähmaschinen verfügen nicht über diese Funktion.

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Durch das spitze Ende können auch kleine runde Stoffstücke über die Nähmaschine gestülpt werden.
(Bildquelle: pixabay.com / Alexas_Fotos)

Die häufigsten Anwendungen, die eine Freiarm-Nähmaschine erfordern sind Hosenbeine oder Ärmel. Auch große Stoffmengen können mithilfe eines Freiarms leichter verarbeitet werden. Dies gestaltet sich mit Nähmaschinen ohne Freiarm eher schwierig. Das Nähen von Taschen gelingt auch besser mit einer Freiarm-Nähmaschine.

Grundsätzlich eignet sich eine Freiarm-Nähmaschine für jeden, der gerne näht.

Besonders wichtig ist sie jedoch für Anfänger, da besonders schwierige Parts viel einfacher werden. Auch Schneider und Schneiderinnen verwenden meist Nähmaschinen mit Freiarm. Viele Freiarm-Nähmaschinen sehen aus wie eine normale Nähmaschine aber man kann einen Teil abnehmen und somit den Freiarm freilegen.

Wo kann ich eine Freiarm-Nähmaschine kaufen?

Im Internet gibt es das größste Angebot mit allen möglichen Modellen von den bekanntesten Marken.

Die größte Auswahl an Freiarm-Nähmaschinen gibt es im Internet.

Die renommiertesten Marktplätze sind dabei Amazon und Ebay. Bei beiden Onlineshops kann man sowohl gebrauchte Nähmaschinen als auch Neuware erwerben. Natürlich können die Nähmaschinen bei den meisten Herstellern auch direkt online bestellt werden.

Für alle die sich die Nähmaschine lieber persönlich aus der Nähe anschauen wollen haben wir die bekanntesten Läden aufgelistet:

  • Saturn
  • Media Markt
  • Lidl
  • Real
  • Aldi

Bei Saturn und Media Markt gibt es das ganze Jahr über eine große Auswahl an Freiarm-Nähmaschinen in allen Preisklassen. Die Discounter Lidl, Real und Aldi haben auch vereinzelte Angebote für Nähmaschinen, führen diese aber nicht konstant.

Die Angebotenen Nähmaschinen sind oft günstige Nähmaschinen mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis. Sie sind besonders gut für Anfänger geeignet, die sich noch nicht sicher sind wie viel sie Nähen wollen.

Wie viel kostet eine Freiarm-Nähmaschine?

Die meisten Freiarm-Nähmaschinen bewegen sich im selben Rahmen wie klassische Nähmaschinen. Ein gutes Modell kann für 100 bis 300€ erworben werden. Viele unterschiedliche Faktoren haben einen Einfluss auf den Preis. Drei davon stellen wir in folgender Tabelle vor:

Faktor Beschreibung
Marke Bekannte Marken sind in der Regel teurer, das muss jedoch nicht bedeuten, dass sie unbedingt besser sind
Ausstattung Das mitgelieferte Zubehör wirkt sich natürlich auch auf den Preis aus. Ein ganzes Set mit allen möglichen Materialien kann sich lohnen
Nutzer Unterschiedliche Nutzer haben unterschiedliche Anforderungen. Nähmaschinen für Laien sind günstiger als welche für Profis

Es gibt immer wieder Angebote für Neulinge mit Nähmaschinen unter 100€. Dies sind oft Nähmaschinen von unbekannten Marken und mit wenig Ausstattung. Perfekt geeignet für Leute, die sich noch nicht sicher sind wie Ernst es ihnen mit dem Nähen ist.

Auf der anderen Seite gibt es auch Nähmaschinen für Profis, die mit allen denkbaren Funktionen ausgestattet sind. Diese sind meist von renommierten Marken und für alle, die professionell Nähen und damit ihr Geld verdienen. Diese Maschinen kosten meist mehrere Tausend Euro und können auch in den fünfstelligen Bereich gehen.

Welche Alternativen gibt es zu Freiarm-Nähmaschinen?

Es gibt neben der Freiarm-Nähmaschine noch drei andere Arten von Nähmaschinen. Diese werden wir dir grob vorstellen. Eine davon ist die Stickmaschine. Sie ist keine klassische Nähmaschine wie man sie sich vorstellt, da mit ihr nicht genäht wird. Sie wird hauptsächlich für das Anbringen von Stickereien auf Stoff verwendet.

Eine weitere Art ist die Computernähmaschine. Sie ist mit vielen Nähprogrammen ausgestattet, die über das Display eingestellt werden können. Viele Computernähmaschinen verfügen außerdem über einen USB-Anschluss. Über diesen können weitere Programme aus dem Internet runtergeladen und an die Nähmaschine übermittelt werden.

Dir dritte Nähmaschinen-Art ist die Strickmaschine. Mit ihr wird aus Wolle Stoff gestrickt. Besonders beliebt ist Strick bei Wollsocken, Pullovern und Mützen. Es gibt jedoch noch vielzählige andere Kleidungsstücke aus Strick wie beispielsweise Schals oder Kleider.

Entscheidung: Welche Arten von Freiarm-Nähmaschinen gibt es und welche ist die richtige für dich?

Freiarm-Nähmaschinen können grob in zwei Kategorien eingeteilt werden. Nähmaschinen mit Overlock, und welche ohne. Ein Overlock ist eine zusätzliche Funktion der Nähmaschine die viele Dinge erleichtert, jedoch können Overlockmaschinen nicht alles was herkömmliche Nähmaschinen können.

Nähmaschinen mit Overlock

Der Overlockstich wird oft auch Überwendlingstich genannt und hat viele Vorteile. Ein ganz Entscheidender ist, dass die Maschine sauber und einwandfrei den Rand von Textilien vernähen kann. In einem Arbeitsschritt kann die Maschine den Rand nähen, den Faden abschneiden und versäubern.

Diese Schritte manuell auszuführen ist zeitaufwändiger und oft ungenauer. Overlockmaschinen können sehr genau versäubern, womit das Ausfransen verhindert wird. Außerdem können Overlockmaschinen mehrere Stofflagen auf einmal verarbeiten.

Vorteile
  • Schnell und einfach vernähen
  • Mehrere Stofflagen können auf einmal verarbeitet werden
Nachteile
  • Die Overlockmaschine kann nicht alle Funktionen der klassischen Nähmaschine erfüllen und ist daher kein Ersatz

Eine Freiarm-Nähmaschine mit Overlock hat jedoch auch Nachteile. Einige Funktionen der klassischen Nähmaschine sind mit eine Overlockmaschine nicht möglich. Dazu zählt beispielsweise die Anbringung von Reißverschlüssen. Daher wird eine Overlockmaschine oft nicht als Ersatz sondern als eine Ergänzung zur herkömmlichen Nähmaschine gesehen.

Nähmaschinen ohne Overlock

Einige klassische Nähmaschinen können auch einen Overlockstich nähen. Dieser unterscheidet sich aber erheblich von einem Overlockstich, da er nur mit 2 Fäden genäht wird und nicht abschneiden kann. Daher kann dieser nicht mit einer echten Overlockmaschine verglichen werden.

Vorteile
  • Vielseitig einsetzbar
  • Erfüllt alle typischen Funktionen einer Nähmaschine
Nachteile
  • Einzelne Arbeitsschritte sind zeitaufwändiger als mit Overlock
  • Der Overlockstich ist ungenauer und nicht vergleichbar

Ein Vorteil einer Freiarm-Nähmaschine ohne Overlock ist, dass einige ihrer Funktionen nicht von einer Overlockmaschine ausgeführt werden können. Das macht die herkömmliche Nähmaschine fast unersetzbar.

Die betroffenen Funktionen sind unter Anderem das Anbringen von Knopflöchern, einer Steppnaht sowie die Befestigung eines Reißverschlusses. Da dies für eine Nähmaschine, die im Alltag gebraucht wird relativ wichtige Funktionen sind, sollte diese Entscheidung gut überlegt werden.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Freiarm-Nähmaschinen vergleichen und bewerten

Im Folgenden zeigen wir dir welche Kriterien bei der Kaufentscheidung beachtet werden solllten. Die relevanten Aspekte umfassen:

Eignung für Stoffe

Beim Kauf einer Freiarm-Nähmaschine muss bedacht werden, welche Art von Stoffen mit der Nähmaschine genäht werden sollen. Nicht alle Nähmaschinen sind für alle Arten von Stoffen geeignet und es wäre ärgerlich eine Falsche zu kaufen.

Eine Industrie-Nähmaschine ist ideal um dicke Stoffe zu vernähen.

Dicke Stoffe sind beispielsweise Jeans, Leder oder Leinen. Industrie-Nähmaschinen sind in der Regel teurer, doch die wenigsten Haushaltsnähmaschinen sind in der Lage dicke Stoffe zu verarbeiten und können bei dem Versuch schnell kaputt gehen.

Für feine und elastische Stoffe sind klassische Nähmaschinen hervorragend geeignet. Diese arbeiten sehr genau und säuberlich.

Programmanzahl

Die Programmauswahl ist ein weiterer wichtiger Faktor. Die meisten Freiarm-Nähmaschinen haben zwischen 10 und 400 Programmen. Bei einigen lassen sich Programme nachträglich per USB-Anschluss hinzufügen, jedoch nicht bei allen.

Es gibt sehr vielseitige Programme. Bei über tausend Nähmaschinenprogrammen die im Internet zu finden sind, wirst du für fast jeden Wunsch ein Programm finden. Doch nicht alle Programmme sind mit jeder Nähmaschine kompatibel.

Es gibt beispielsweise Stickprogramme, die zum Teil eine Stickmaschine ersetzen können. Auch ein Programm für den bereits angesprochenen Overlockstich ist bei manchen Nähmaschinen Standard. Dieser kann zwar nicht dieselbe Leistung wie die Overlockmaschine erbringen, ist jedoch eine gute Alternative für alle ohne die Maschine.

Knopflochautomatik

Eine weitere sehr beliebte Funktion ist die Knopflochautomatik. Diese näht Knopflöcher fast automatisch, was sich in der Praxis als sehr zeitsparend und hilfreich erwiesen hat.

Es wird unterschieden zwischen Ein-Stufen-Knopflochautomatik und Vier-Stufen-Knopflochautomatik.

Der Unterschied ist, dass bei der Vierstufigen vier Knöpfe gedrückt werden müssen und bei der Einstufigen die Maschine automatisch das gesamte Knopfloch näht. Dies ist besonders hilfreich wenn mehrere Knopflöcher genäht werden müssen.

Zusatzfunktionen

Nähmaschinen unterscheiden sich auch an ihren jeweiligen zusätzlichen Funktionen. In der folgenden Tabelle haben wir die bekanntesten Funktionen aufgezählt und beschrieben.

Funktion Erklärung
Fadenabschneider Trennt den Faden sauber ab
Rückwärtsnähtaste Wird für manche Sticharten benötigt
Nadeleinfädler Der Faden muss nicht manuell eingeführt werden
Display Programme können einfach eingestellt werden

Die wichtigsten Zusatzfunktionen sind der Fadenabschneider, der Nadeleinfädler, die Rückwärtsnähtaste sowie das Display. Diese paar Funktionen können dir viel Arbeit abnehmen und das Nähen kann dir möglicherweise mehr Spaß bereiten.

Garantie

Auch die Herstellergarantie ist ein wichtige Kriterium. Eine Garantie gibt es meist nur für Neuware. Die Garantiedauer schwankt zwischen 2 Jahren und 10 Jahren. Für Haushaltsnähmaschinen ist eine Garantie von 2 Jahren üblich. Generell steigt die Garantiedauer mit der Höhe des Preises.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Freiarm-Nähmaschinen

Aller Anfang ist schwer daher haben wir 7 hilfreiche Tipps zusammengestellt, um dir eine kleine Starthilfe zu geben. Vielleicht ist ja auch etwas Hilfreiches für den ein oder anderen Fortgeschrittenen dabei.

  1. Die Nähmaschine kennenlernen. Nimm dir ruhig ein paar Stunden Zeit um dir die Bedienungsanleitung durchzulesen, Videos anzuschauen und dich mit der Maschine vertraut zu machen. Die Zeit, die du hier investierst sparst du später ein.
  2. Nadeln sortieren. Die kleinen Nadeln sind oft schwer auseinanderzuhalten und nichts ist ärgerlicher, wie wenn man nach langem Nähen feststellen muss, dass der Stoff nicht hält, da du mit der falschen Nadel genäht hast. Besonders gut eignet sich übrigens eine Pinnwand.
  3. Stoffschere. Die Verlockung eine der gefühlt tausend Scheren zu nutzen, die zu Hause rumfliegen ist zwar groß, doch wir raten dennoch zu einer richtigen Stoffschere. Die Ergebnisse unterscheiden sich enorm.
  4. Bügeln. Auch wenn dies zuerst nach mehr und vor Allem unnötiger Arbeit klingt, lässt sich frisch gebügelter Stoff beim Nähen viel besser händeln.
  5. Schneiderkreide. Besonders zu Beginn muss man viel Geld für das richtige Nähzubehör ausgeben. Du solltest jedoch nicht an den falschen Stellen sparen. Wir empfehlen dir in ein gutes Stück Schneiderkreide zu investieren.
  6. Einfädeln. Es sind schon einige Geduldsfäden gerissen beim Versuch den Faden in das vorhergesehen Loch einzufädeln. Unser Tipp ist es, den Faden schräg anzuschneiden und mit Haarspray zu fixieren. Dadurch franst der Faden nicht und wird steif.
  7. Maßband festkleben. Unser letzter Tipp ist es, das Maßband an der Tischkante festzukleben. Dadurch kann es nicht mehr verrutschen und Stoffe lassen sich viel leichter ausmessen. Die meisten Stoffgeschäfte verwenden diesen Trick auch.
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Das lästige Verrutschen des Maßbandes und das ungenaue Abmessen lässt sich verhindern, indem du das Maßband an der Tischkante fixierst.
(Bildquelle: unsplash.com / Patricia Serna)

Für alle Nähanfänger blenden wir hier noch ein informatives Video zur Fadenspannung ein. Dies ist nicht ganz einfach und am besten verständlich wenn es visuell erklärt wird.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] vergleich.org/naehmaschine/#ratgeber-diese-n-hmaschinentypen-gibt-es

[2] dots-designs.de/naehmaschine-freiarm/

[3] naehprofi.com/naehmaschinenblog/overlock-naehmaschine-unterschied/

[4] hobbylux.de/computernaehmaschine/

Bildquelle: Golubovy/ 123rf.com

Warum kannst du mir vertrauen?

Patricia hat während ihres BWL-Bachelorstudiums das Nähen für sich entdeckt, als ihre Oma ihr irgendwann eine alte Nähmaschine schenkte. Deshalb hat sie sich mit einem kleinen Stoff- und Nähzubehörgeschäft selbstständig gemacht. Auch verkauft sie Selbstgenähtes auf sämtlichen Märkten.