Hüpftier
Zuletzt aktualisiert: 23. April 2020

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Aufblasbare Hüpftiere bieten Kindern eine tolle Möglichkeit, um ihre Beweglichkeit und ihren Gleichgewichtssinn zu stärken. Neben den positiven physischen Aspekten, steht selbstverständlich der Spaßfaktor an oberster Stelle. Das elastische Material, welches durch den luftgefüllten Innenraum beim Auf- und Abhüpfen nachgibt, wird die Sprungkraft des Kindes intensiviert. Ein Ritt durch die ganze Wohnung ist genauso möglich wie ein Ausritt im Freien. Dem robusten Material können nämlich weder Sand noch kleine Steine etwas anhaben.

Mit unserem großen Hüpftier Test 2020 wollen wir dir dabei helfen, das für dein Kind beste Hüpftier zu finden. Ob du dich für ein rosa Einhorn, eine blaue Kuh, einen grünen Drachen oder das klassische rote Pferd entscheidest, hängt natürlich ganz von deinen Vorlieben, beziehungsweise denen deines Kindes, ab. Wir wollen dir mit unserem Vergleich die wichtigsten Aspekte aufzeigen, auf die du bei dem Kauf achten solltest. Dadurch soll dir die Kaufentscheidung in der kunterbunten Hüpftier-Welt etwas leichter fallen und deinem Kind den größtmöglichen Hüpfspaß garantieren.




Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Hüpftier ist ein aufpumpbares Spielzeug für Kinder ab circa 2 Jahren, welches die Koordination und Beweglichkeit des Kindes fördern soll.
  • Durch die Kombination aus elastischem Kunststoff und Luft, wird ein starkes Zusammendrücken ermöglicht und die natürliche Auf- und Abbewegung beim Springen verstärkt.
  • Hüpftiere gibt es in unzähligen verschiedenen Designs und Farben. Durch die vielfältige Auswahl sollte für jedes Kind etwas Passendes dabei sein.

Hüpftier Test: Favoriten der Redaktion

Das beste Allround Hüpftier

Das Hüpfpferd Rody ist das wohl bekannteste aller Hüpftierchen. Das Hüpftier kann durch den elastischen Kunststoff unterschiedlich groß aufgepumpt werden. Ab einer Sitzhöhe von circa 26 cm kann sich das Tier stets der Größe des Kindes anpassen und mit diesem mitwachsen. Es eignet sich nach Angaben des Herstellers für Kinder zwischen 3 und 10 Jahren. Die maximale Belastbarkeit liegt bei 45 kg. Außerdem ist Rody BPA-frei und in verschiedenen Farben erhältlich. Eine absolute Besonderheit von Rody ist, dass das Hüpftier durch eine Rollwanne oder eine Schaukelwanne erweiterbar ist. Somit kann das Spielvergnügen vielfältiger gestaltet werden.

Bist du auf der Suche nach einem zuverlässigen Spielkameraden für dein Kind, welches mit ihm mitwächst? Oder möchtest du die Wahl haben, das Hüpftier zu einem Schaukel- oder Rolltier umfunktionieren zu können? Dann ist Rody die wohl beste Wahl für dich.

Das beste Hüpftier für Kinder unter 2 Jahren

Die Hüpfbiene Bizzi ist besonders für jüngere Kinder ab einem Alter von 18 Monaten geeignet. Durch ihr ergonomisches Design ist das extra weiche Sprungtier ideal für Kleinkinder. Die vier stabilen Gummifüßchen vermeiden das Umkippen des Tieres. Eine Luftpumpe ist im Lieferumfang enthalten. Allerdings sollte dieses Modell nur im Innenbereich verwendet werden.

Dein Kind ist noch sehr jung, du bist aber trotzdem auf der Suche nach einem passenden Hüpftier? Dann ist diese niedliche Biene genau das Richtige für dich.

Das beste Hüpftier ohne Schadstoffe

Die Besonderheit des beliebten Hüpftieres des Herstellers Kindsgut liegt darin, dass die Tierchen frei von jeglichen Schadstoffen sind. Es werden nachhaltige Materialien verwendet, womit ein Hüpfspaß über viele Jahre hinweg garantiert ist. Die Sitzhöhe liegt bei etwa 25 cm. Der Hersteller gibt explizit an, dass das Hüpftier erst für Kinder geeignet ist, welche sicher stehen und laufen können. Die Hüpftiere sind in verschiedenen Designs, wie etwa einem Hund oder einem Elch, erhältlich und stets in dezenten Farben gehalten.

Solltest du ein Hüpftier bevorzugen, das frei von jeglichen Schadstoffen ist, dann ist dieses Modell sicherlich eines der besten auf dem Markt.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du ein Hüpftier kaufst

Was ist ein Hüpftier?

Ein Hüpftier ist ein aufblasbares Spielzeug für Kinder, dessen Design meist eine bestimmte Tierart darstellt. Es besteht aus Gummi, Kunststoff oder einem vergleichbaren Material. Das Innere des Spielzeugs besteht aus einem Hohlraum, welcher mit Luft gefüllt wird. Als Haltegriff dienen meist die Ohren des Tieres.

Es gibt unzählige Tierarten und Designs, um den verschiedenen Vorlieben des Kindes gerecht zu werden.

Durch Auf- und Abspringen beginnt das Hüpftier sich den Bewegungen des Kindes anzupassen und dessen Sprungfähigkeit zu intensivieren. Somit sieht es aus, als würde man auf dem Hüpfspielzeug tatsächlich reiten.

Aus purem Spaß fangen Kinder ab einem gewissen Alter an zu springen. Ihnen ist dabei noch gar nicht bewusst, dass dieser Bewegungsablauf gut für ihre Motorik ist. Hüpfspielzeug jeglicher Art bietet den Kindern einen Anreiz zum Springen und soll das Hüpfvergnügen verstärken.

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Kinder springen, weil es ihnen Spaß macht. Gleichzeitig hilft die Sprungbewegung dabei, die motorischen Fähigkeiten des Kindes zu stärken.
(Bildquelle: unsplash.com / Robert Collins)

Was kostet ein Hüpftier?

Die Preisspanne zwischen den verschiedenen Hüpftieren ist eher gering. Die meisten Hüpftiere kosten in etwa 15 bis 30 Euro. Preislich macht es keinen Unterschied, ob es sich um ein Hüpfnilpferd, ein Hüpfzebra, eine Hüpfbiene oder ein anderes Tier handelt. Die Preise hängen am stärksten vom jeweiligen Hersteller ab.

Besonders beliebte Hersteller von Hüpftieren sind unserer Recherche nach:

  • Kindsgut
  • Jamara
  • Relaxdays
  • JOHN
  • Small foot

Hier kannst du die Preise von einigen beliebten Herstellern in etwa miteinander vergleichen:

Hersteller Preisspanne
Kindsgut ca. 25€
Jamara ca. 20-25€
Relaxdays ca. 25€
JOHN ca. 20-25€
Small foot ca. 15-25€

Manche Hüpftiere werden mit einer passenden Luftpumpe geliefert, wohingegen du bei anderen eine zusätzliche Pumpe benötigst. Hast du solch eine Pumpe nicht zu Hause, kommen eventuelle Anschaffungskosten hinzu.

Wo kann ich ein Hüpftier kaufen?

Hüpftiere kannst du in den meisten Spielwarenläden oder gelegentlich auch in manchen Supermärkten kaufen. Die bei weitem größte Auswahl an Hüpftieren hast du allerdings in verschiedenen Onlineshops.

Unseren Recherchen zufolge werden über diese Onlineshops die meisten Hüpftiere verkauft:

  • amazon.de
  • ebay.de
  • idealo.de
  • babymarkt.de
  • myToys.de

Ab welchem Alter sind Hüpftiere geeignet?

Hüpftiere sind in der Regel für Kinder ab circa 2 Jahren geeignet. Da sich allerdings jedes Kind individuell entwickelt, ist es wichtig, dass die Kinder bereits sicher stehen und laufen können. Ansonsten kann es zu Stürzen kommen.

Je nach Hersteller kann die Altersempfehlung allerdings variieren. Manche Modelle sind durch ihre Maße, insbesondere der Sitzhöhe, für ältere oder jüngere Kinder geeignet. Die Kinder sollten mit ihren Füßen immer auf den Boden kommen, um sich abstützen zu können.

Achte also immer darauf, welche Altersempfehlung der jeweilige Hersteller angibt.

Es können allerdings auch wesentlich jüngere Kinder von einem Hüpftier profitieren. Wenn sie von Erwachsenen festgehalten und gestützt werden, kann ein Hüpfpferd oder Ähnliches als spannende Sitzmöglichkeit dienen.

Welche Alternativen gibt es zu einem Hüpftier?

Alternativen zu einem Hüpftier sind andere Formen von Hüpfspielzeug. Dazu zählen unter anderem:

  1. Hüpfbälle: Zu den möglichen Alternativen zählen beispielsweise Hüpfbälle. Im Gegensatz zu den Hüpftieren haben Hüpfbälle einen extra Haltegriff. Durch die runde Form ist der Umgang mit Hüpfbällen etwas schwieriger, als bei Hüpftieren, die einen festen Stand auf dem Boden haben. Daher eignen sich Hüpfbälle eher für etwas ältere Kinder.
  2. Hüpfburgen: Auch Hüpfburgen bieten eine geeignete Alternative zu Hüpftieren. Diese nehmen in der Regel deutlich mehr Platz in Anspruch, weshalb sich diese eher für den Außenbereich anbieten. Außerdem liegt ihr Kaufpreis meist deutlich über dem der Hüpftiere.
  3. Pogo Sticks: Eine weitere Option wäre der Springstock, auch Pogo Stick genannt. Mit diesem ist ein Auf- und Abhüpfen im Stand möglich. Durch die eingebaute Federung bestärkt die Hüpfstange die eigene Sprungkraft. Dieses Gerät erfordert deutlich mehr Koordination und Balancierfähigkeit, als das Hüpftier. Es eignet sich vor allem für ältere Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
  4. Schaukelpferde: Für kleinere Kinder kommen auch Schaukelpferde als Alternative infrage. Diese ermöglichen dem Kind einen festen Sitz und haben durch die Schaukelbewegung eine beruhigende Wirkung.

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Es gibt diverses Hüpfspielzeug, welches als Alternative zu Hüpftieren verwendet werden kann. Eine Hüpfburg kann zum Beispiel eine ebenso spaßvolle Option sein.
(Bildquelle: unsplash.com / Feliphe Schiarolli

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Hüpftiere vergleichen und bewerten

Nachfolgend werden wir dir zeigen, anhand welcher Aspekte du dich zwischen der Vielzahl an möglichen Hüpftieren entscheiden kannst.

Die Kriterien, mit deren Hilfe du die Hüpftiere miteinander vergleichen kannst, umfassen:

In den folgenden Absätzen erfährst du, worauf es bei den einzelnen Aspekten ankommt.

Altersempfehlung

Wie bereits erwähnt, ist es wichtig die Altersempfehlung des jeweiligen Herstellers zu überprüfen.

Achte auf die Altersempfehlung des Herstellers

Die Altersempfehlung liegt bei den meisten Herstellern zwischen 2 und 3 Jahre. Es gibt aber auch Hüpftiere, welche bereits für Kinder ab 18 Monaten geeignet sind. Diese sind meist etwas niedriger und haben einen festeren Stand, der das Umkippen vermeiden soll.

Kann dein Kind allerdings nicht ganz sicher darauf sitzen oder kommt mit seinen Füßen nicht auf den Boden, solltest du noch etwas warten oder dein Kind stets festhalten.

Material

Das Material von Hüpftieren spielt eine große Rolle. Da Kinder alles in den Mund, was sie unter die Finger bekommen, ist es wichtig, dass die tierischen Freunde keine Schadstoffe enthalten.

Häufig enthalten Hüpftiere Weichmacher wie Bisphenol A (BPA) oder Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK). Beide Stoffe werden verwendet, um Kunststoffe elastischer und geschmeidiger zu machen.  PAK kann auch über die Haut aufgenommen werden. Vorallem bei Kindern ist die Schadstoffaufnahme hoch. Durch die Aufnahme von PAK kann es zu Entzündungen der Haut oder Reizung der Atemwege führen.

Die Verwendung von PAK unterliegt innerhalb der EU strengen Grenzwerten

Die Verwendung von PAK unterliegt innerhalb der EU zwar sehr strengen Grenzwerte, ist allerdings nicht gänzlich verboten. Sollte dein Hüpfptier sehr stark nach chemischen Stoffen oder nach abgebranntem Gummi riechen, kann dies ein Indiz dafür sein, dass PAK enthalten ist.

Sollte der jeweilige Hersteller keine Angaben gemacht haben, die darauf hinweisen, dass das Hüpftier frei von gesundheitsschädlichen Stoffen ist, frage davor lieber noch einmal nach oder schau dich nach einer passenden Alternative um.

Design und Farbe

Die Designvielfalt bei Hüpftieren ist riesig. Du findest hier sowohl die traditionellen Tiere, als auch exotischere Arten wieder. Zu den klassischen Arten zählt beispielsweise das klassische Hüpfpferd oder der Hund. Ausgefallenere Motive wären zum Beispiel das Lama, der Dino oder das Einhorn, welches besonders bei Mädchen sehr beliebt ist.

Auch bei den Farben hast du eine sehr große Auswahl. Wenn du, beziehungsweise dein Kind, eine blaue Kuh oder einen pinken Elch haben möchte, ist das kein Problem.

Was das Design und die Farbe angeht, sollte also für jeden etwas Passendes dabei sein.

Belastbarkeit und Sitzhöhe

Vor dem Kauf eines Hüpftieres sollte auch auf die Angabe zur Belastbarkeit und den verschiedenen Maßen geachtet werden. Bei den Maßen ist besonders die Sitzhöhe entscheidend für das Kind.

Die maximale Belastbarkeit von Hüpftieren liegt in etwa zwischen 25 und 50 Kilogramm. Da die meisten Hersteller den Wert zur Belastbarkeit angeben, kannst du die verschiedenen Modelle hinsichtlich ihrer Belastbarkeit einfach miteinander vergleichen.

Die Spanne bei der Sitzhöhe des Hüpftieres ist eher gering. Die meisten Modelle haben eine Sitzhöhe von etwa 23 bis 33 cm. Je nachdem, wie stark das Tier aufgepumpt wird, kann auch die Höhe etwas variieren. Ist weniger Luft drinnen, ist die Sitzhöhe dementsprechend geringer, als bei einem maximal aufgepumpten Hüpftier. Somit kann das Hüpftier ideal an die Größe des Kindes angepasst werden.

Du erkennst, dass das Tier ausreichend Luft hat, wenn dein Kind bequem darauf sitzen kann und einen optimalen Halt hat. Sinkt das Kind zu stark ein, solltest du noch etwas Luft hineinpumpen. Gibt das Tier beim Springen zu wenig nach, solltest du gegebenenfalls etwas Luft auslassen.

Möglichkeit zur Erweiterung

Du willst, dass dein Kind mehr Abwechslung beim Spielen hat? Dann kannst du ein Hüpftier kaufen, welches neben seiner Hüpffunktion auch als Schaukel- oder Rolltier verwendet werden kann.

Manche Modelle sind durch zusätzliches Zubehör erweiterbar. Es gibt beispielsweise Schaukelwannen oder Rollwannen, welche ganz einfach unterhalb des Tieres angebracht werden können.

Manche Modelle sind durch Schaukelwannen oder Rollwannen erweiterbar

Die Schaukelwanne ermöglicht dem Kind ein Hin- und Herschaukeln auf seinem Hüpftier. Besonders für jüngere Kinder ist dies sinnvoll, wenn das Hüpfen noch nicht so gut funktioniert. Neben den Schaukelwannen gibt es auch Rollwannen zu kaufen. Das Prinzip ist dasselbe. Das Tier wird auf die Wanne gesetzt und verwandelt sich innerhalb von Sekunden von einem Hüpftier zum Rolltier.

Da nicht jedes Hüpftier mit dem Wannen kompatibel ist, solltest du diesen Punkt unbedingt vor dem Kauf überprüfen.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Hüpftiere

Wie pumpe ich das Hüpftier auf?

Ist in dem Lieferumfang keine Luftpumpe enthalten, kannst du in der Regel auf eine einfache Handpumpe zurückgreifen. Du solltest nur darauf achten, welches Ventil das Hüpftier hat. Meist sind die Ventilöffnungen groß, weshalb normale Ballpumpen mit Nadelspitzen nicht passend sind. Hier benötigst du einen zusätzlichen Adapter.

In manchen Fällen ist auch das Aufblasen mit dem Mund möglich. Das nimmt aber meistens wesentlich mehr Zeit und Kraft in Anspruch.

Auf ein Aufpumpen mit einem Kompressor sollte verzichtet werden, da oft zu schnell zu viel Luft hineingeblasen wird. Im schlimmsten Fall kann das Tier platzen.

Da die Ventilöffnung meist sehr groß sind, entweicht recht schnell Luft, bevor du die Öffnung überhaupt schließen kannst. Daher pumpe direkt etwas mehr Luft rein, als benötigt. Dann macht es auch nichts aus, wenn ein bisschen Luft entkommt.

Das folgende Video zeigt dir, wie man das Hüpfpferd Rody aufpumpt. Das Prinzip ist bei den meisten Hüpftierern dasselbe.

Wie funktioniert ein Hüpftier?

Die Kombination aus elastischem Material und Luft ermöglicht ein Zusammendrücken des Spielzeugs, wenn Gewicht auf  das Tier ausgeübt wird. Wird das Gewicht anschließend durch die Sprungbewegung des Kindes reduziert, dehnt sich das Material aus. Somit entsteht ein Stoß nach oben. Dieser Stoß sorgt dafür, dass die Kinder einen Schub nach oben verspüren und die eigene Sprungkraft verstärkt wird.

Kann ich das Hüpftier auch draußen verwenden?

Die meisten Hüpftiere können durch ihre Robustheit und einfache Reinigung sowohl im Innenbereich als auch im Außenbereich verwendet werden. Ob auf der Straße, in der Wiese oder im Sand, den Hüpftieren ist quasi jeder Untergrund recht. Ist das bei wenigen Modellen nicht der Fall, gibt der Hersteller dies meist explizit an.

Du solltest nur darauf achten, dass das Hüpftier nicht direkt in der Sonne gelagert wird, da das Material sonst auf Dauer an Farbkraft verlieren und spröde werden kann.

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Das Hüpftier ist für den Innenbereich und den Außenbereich geeignet. Ob im Garten, auf der Straße oder am Strand, die Kinder können ihr Hüpftier überall reiten.
(Bildquelle: 123rf.com / Schmidt)

Sind Hüpftiere sinnvoll?

Durch die Bewegungen, die das Kind ausführen muss, sind Hüpftiere motorisch gesehen sehr sinnvoll.

Die Beweglichkeit und die Muskulatur des Kindes wird gestärkt. Auch den Bereich der Koordination können die Kinder durch das Spielen mit Hüpfspielzeug stärken. Nicht zu vergessen ist natürlich der Gleichgewichtssinn, welcher durch das Auf- und Abspringen gefördert wird.

Häufig wird das Tier nicht nur zum Hüpfen, sondern auch zum Spielen generell verwendet. Dadurch kann die Fantasie des Kindes angeregt werden. Ein Pferd kann beispielsweise in den Stall gebracht und gestriegelt werden, wohingegen man mit dem Drachen in die Rolle des kämpfenden Ritters schlüpfen kann.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.baby-und-familie.de/Entwicklung/So-wichtig-ist-Springen-fuer-die-Motorik-436367.html

[2] https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%BCpfball

[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Polycyclische_aromatische_Kohlenwasserstoffe

[4] https://www.bund.net/themen/chemie/hormonelle-schadstoffe/bisphenol-a/

Bildquelle: Chalabiyev / 123rf.com

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Tim ist vom Beruf Gesellschaftsspiele-Entwickler. Er überlegt sich ständig neue Spiele die jung und alt Spaß machen könnten. Nicht nur Brettspiele, sondern auch Spiele, bei denen Aktivität und Aufmerksamkeit gefordert sind, hat er so schon kreiert.