Willkommen bei unserem großen Köcher Test 2019. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Köcher. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, den für dich besten Köcher zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir einen Köcher kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Köcher ermöglichen es dir, Pfeile oder Armbrustbolzen aufzubewahren und zu transportieren.
  • Grundsätzlich unterscheidet man zwischen einem Rückenköcher und einem Seitenköcher, wobei beide Varianten in verschiedenen Größen und Preisklassen erhältlich sind.
  • Rückenköcher überzeugen vor allen Dingen durch ihre besondere Ästhetik. Seitenköcher sind hingegen sehr einfach zu handhaben.

Köcher Test: Das Ranking

Platz 1: Pellor 3-Röhrenköcher

Der Pellor 3-Röhrenköcher ist ein Rückenköcher aus Polyester. Der Rückenköcher verfügt über drei Pfeilröhren sowie einen verstellbaren Tragegurt mit integriertem Reißverschlussbeutel.

Dem Verkäufer zufolge ist die Handhabung des Rückenköchers sehr einfach und praktisch. Käufer schätzen besonders die sichere Aufbewahrung ihrer Pfeile.

Platz 2: Holzspielerei Köcher

Der Holzspielerei Köcher ist ein Rückenköcher aus hellbraunem Kunstleder. Der Kunstlederköcher ist 40 cm tief und eignet sich daher besonders gut für kürzere Kinderpfeile.

Der Verkäufer hebt vor allem die Hochwertigkeit des Materials hervor. Die Kunden loben zudem die Stabilität des Rückenköchers.

Platz 3: MEJOSER Röhrenköcher

Der MEJOSER Röhrenköcher ist ein Seitenköcher aus schwarzem Kunststoff. Die Tiefe des Köchers ist verstellbar und lässt sich von 63 bis zu 108 cm ausziehen.

Laut dem Verkäufer fasst der MEJOSER Röhrenköcher bis zu 20 Pfeile. Die Käufer dieses Seitenköchers schätzen vor allem seine Stabilität.

Platz 4: elToro Rückenköcher mit Musterstickung

Der elToro Rückenköcher besteht aus besticktem schwarzen und rotbraunem Glattleder. Der Rückenköcher ist 50 cm tief und besitzt keine Pfeilröhren.

Dem Verkäufer zufolge sorgt der verstellbare Dreipunkt-Tragegurt dafür, dass der Rückenköcher nicht verrutscht. Seine Käufer heben den großen Stauraum des Köchers immer wieder positiv hervor.

Platz 5: MEJOSER Röhrenköcher

Der MEJOSER Röhrenköcher ist ein Seitenköcher aus schwarzem Kunststoff. Die Tiefe des Köchers ist verstellbar und lässt sich bis zu 108 cm ausziehen.

Laut dem Verkäufer fasst der MEJOSER Röhrenköcher bis zu 20 Pfeile. Die Käufer dieses Seitenköchers schätzen vor allem seine Stabilität.

Platz 6: elToro Seitenköcher SYS

Der elToro Seitenköcher SYS ist ein Nylonköcher zu einem durchschnittlichen Preis. Der Seitenköcher ist 42 cm tief.

Die Kunden schätzen besonders, dass sich der Seitenköcher leicht von einem Rechtshänder- auf ein Linkshändermodell umrüsten lässt.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du einen Köcher kaufst

Was ist die Funktion eines Köchers?

In einem Köcher kannst du Pfeile oder Armbrustbolzen aufbewahren und transportieren. Außerdem schützt ein Köcher deine Pfeile vor Wind und Wetter.

Mit einem Köcher lassen sich Pfeile auch in unebenem Gelände problemlos transportieren. (Bildquelle: pixabay.com / a-d-cth)

Seit Menschen Pfeil und Bogen als Waffe benutzen, verwenden sie auch Köcher.

Schon die weltberühmte Gletscherleiche Ötzi besaß vor mehr als 5000 Jahren einen Köcher, in welchem der Mann aus der Jungsteinzeit seine selbstgeschnitzten Pfeile mitführte.

Wie viele Pfeile passen in einen Köcher?

Wie viele Pfeile in einen Köcher passen, ist von Modell zu Modell verschieden. In den meisten Köchern kannst du in der Regel drei bis maximal zwölf Pfeile unterbringen.

Diese Zahl solltest du nach Möglichkeit nicht überschreiten. Zum einen erhöht sich dein zu tragendes Gewicht, zum anderen können zu viele Pfeile unschöne Verformungen an deinem Köcher zurücklassen.

Auch wenn es besonders für ungeübte Bogenschützen lästig erscheint: Trainiere nicht mit einem prall gefüllten Köcher. Nimm dir lieber Zeit, um deine verschossenen Pfeile wieder einzusammeln und anschließend wiederzuverwenden.

Auf welcher Seite trage ich einen Köcher?

Das hängt davon ab, ob du die Sehne deines Bogens mit der rechten oder mit der linken Hand ausziehst.

Als Rechtshänder trägst du deinen Köcher an deiner rechten Hüfte. Bei einem Linkshänder ist es entsprechend umgekehrt.

Entscheidest du dich nicht für einen Seiten-, sondern für einen Rückenköcher, erübrigt sich diese Frage.

Was kostet ein Köcher?

Die meisten Köcher bewegen sich in einer Preisspanne von 5 bis 70 €.

Bei einem Köcher kann der Preis je nach Material und Modell stark variieren. So sind Köcher aus Leder häufig teurer als Köcher aus Kunststoff, Polyester oder Nylon.

Des Weiteren nimmt auch die Ausstattung eines Köchers Einfluss auf den Preis.

Neben den klassischen schlichten Köchern existieren auch neumodische Modelle mit Reißverschlussbeuteln. In diesen kleinen Taschen kannst du zusätzliches Werkzeug aufbewahren.

Wo kann ich einen Köcher kaufen?

Köcher sind in den meisten Sportgeschäften erhältlich. Du kannst einen Köcher aber auch ganz bequem im Internet bestellen. Folgende einschlägige Onlineplattformen stehen dir dabei zur Verfügung:

  • amazon.de
  • ebay.de
  • bogensportwelt.de

Alle Köcher, die wir dir auf unserer Seite vorstellen, sind mit einem Link zu mindestens einem dieser Shops versehen. Wenn du einen Köcher gefunden hast, dann schlag direkt zu.

Welche Alternativen gibt es zu einem Köcher?

Neben dem traditionellen Rücken- oder Seitenköcher kommen mittlerweile auch Bogenständer mit integrierten Köcher zum Einsatz.

Bogenständer und Köcher befinden sich dabei am oberen Ende eines Spießes, der senkrecht in die Erde gerammt wird.

Im Mittelalter kamen häufig Pfeilsäcke zum Einsatz. An manchen Bogenschießständen stellt diese Art der Aufbewahrung von Pfeilen eine Alternative zum Köcher dar. (Bildquelle: unsplash.com/ Marija Zaric)

Es ist sogar möglich, komplett auf einen Köcher zu verzichten. In diesem Fall legst du die Pfeile auf dem Boden ab und hebst sie nach und nach auf.

Sich ständig zu bücken kann jedoch auf Dauer anstrengend werden.

Entscheidung: Welche Arten von Köchern gibt es und welche ist die richtige für dich?

Wenn du einen Köcher kaufen möchtest, kannst du zwischen zwei Modellen wählen:

  • Rückenköcher
  • Seitenköcher

Beide Alternativen ermöglichen es dir, deine Pfeile sicher zu transportieren. Die zwei Arten von Köchern bringen jeweils Vorteile und Nachteile mit sich. Je nachdem in welchem Gelände du trainierst und welche Pfeile du verwendest, ist eine andere Art für dich empfehlenswert.

Der folgende Abschnitt dient als Entscheidungshilfe bei der Auswahl eines Köchers, der zu dir passt.

Was zeichnet einen Rückenköcher aus und was sind seine Vorteile und Nachteile?

Rückenköcher werden wie ein Rucksack auf dem Rücken befestigt. Der Tragegurt verläuft dabei quer über die Brust. Dieses Modell bringt einige Vorteile mit sich.

Da dieses Modell auf dem Rücken getragen wird, ist es uneingeschränkt für Rechts- und Linkshänder geeignet.

Da die Pfeile auf dem Rücken und nicht an der Hüfte aufbewahrt werden, geraten sie nicht mit dem Bogen in Konflikt. Das Resultat ist eine höhere Schussruhe.

Auch aus optischen Gründen kann der Rückenköcher überzeugen. Er weckt Erinnerungen an berühmte Bogenschützen wie Robin Hood oder den Elben Legolas aus dem Herrn der Ringe.

Vorteile
  • Für Rechts- und Linkshänder geeignet
  • Schussruhe
  • Ästhetik
Nachteile
  • Unpraktische Handhabung
  • Keine Pfeilröhren beim traditionellen Rückenköcher

Allerdings kann sich die Handhabung des Rückenköchers als schwierig erweisen, da du deinen Arm nach hinten biegen musst, um an die Pfeile zu gelangen. Für Kinder kann ein Rückenköcher daher eine Herausforderung darstellen.

Außerdem sind klassische Rückenköcher nicht mit Pfeilröhren ausgestattet. Diese Pfeilröhren bewahren die einzelnen Pfeile vor Verschleiß.

Was zeichnet einen Seitenköcher aus und was sind seine Vorteile und Nachteile?

Ein Seitenköcher trägst du auf Hüfthohe. Je nach Modell kannst du einen Seitenköcher mit einem Haken oder einer Schlaufe an deinem Gürtel befestigen. Aus diesem Modell ergeben sich einige Vorteile.

Im Gegensatz zum Rückenköcher lassen sich die Pfeile eines Seitenköchers besser entnehmen. Viele Modelle bieten zudem zusätzlichen Stauraum in Form von kleinen Reißverschlusstaschen. Seitenköcher mit integrierten Pfeilröhren schonen zudem die Pfeile.

Vorteile
  • Leichte Handhabung
  • Zusätzlicher Stauraum
  • Pfeilröhren
Nachteile
  • Unterschied zwischen Rechts- und Linkshändern
  • Irritation

Da der Seitenköcher jedoch am Gürtel befestigt ist, kann er besonders bei ungeübten Bogenschützen zu Irritationen führen.

Außerdem solltest du beachten, dass sich nur wenige Seitenköcher sowohl als Rechts- als auch als Linkshändermodell eignen.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Köcher vergleichen und bewerten

Im Folgenden möchten wir dir zeigen, anhand welcher Faktoren du Köcher vergleichen und bewerten kannst. Dadurch wird es dir leichter fallen zu entscheiden, ob sich ein bestimmter Köcher für dich eignet oder nicht.

Zusammengefasst handelt es sich dabei um:

  • Material
  • Gewicht
  • Tiefe des Köchers
  • Tragegurt
  • Design

Material

Köcher bestehen in der Regel aus Leder, Kunstleder, Polyester, Nylon oder Kunststoff. Aus optischen Gründen besitzen Köcher aus Polyester oder Nylon jedoch häufig einen Echtlederbezug.

Köcher in Lederoptik sind besonders bei traditionellen Bogenschützen sehr beliebt. Diese Köcher sind entweder schlicht oder mit Stickereien und Nieten verziert.

Im Gegensatz zu Textil und Kunststoff, erfordert Leder jedoch intensive Pflege. Des Weiteren bewegen sich Lederköcher häufig im höheren Preissegment.

In der nachfolgenden Tabelle haben wir die Eigenschaften der oben genannten Materialien und ihre Pflege kompakt für dich zusammengefasst:

Material Eigenschaften Pflege
Leder Leder ist gegerbte Tierhaut. Es ist robust, atmungsaktiv und wasserabweisend. Einen Köcher aus Leder solltest du regelmäßig mit Schuhcreme oder Bienenwachs imprägnieren, um ihn vor Feuchtigkeit und Verschmutzung zu bewahren. Dasselbe gilt auch für Kunstleder.
Polyester Bei Polyester handelt es sich um eine synthetische Faser. Polyester ist sehr widerstandsfähig und wetterbeständig. Polyester solltest du nicht zu heiß bügeln, da sonst die Kunstfasern schmelzen können.
Nylon Wie Polyester ist Nylon eine Synthetikfaser. Nylon ist robust und trotzdem sehr elastisch. Du solltest Nylon nicht im Trockner trocknen, da es sonst seine Elastizität verlieren kann.
Kunststoff Kunststoff ist umgangssprachlich als Plastik bekannt. Es wird unter anderem aus Erdöl gewonnen. Kunststoff ist sehr pflegeleicht und kann mit speziellen Reinigungsmitteln poliert werden.

Leder ist ein sehr anspruchsvolles Material. Möchtest du einen ledernen Köcher selbst bauen, solltest du deinen Arbeitsprozess daher vorher sorgfältig planen.

Gewicht

Das Gewicht ist ein entscheidender Faktor beim Kauf eines Köchers. Schwere Köcher können deine Körperspannung beeinflussen und dich daran hindern, zielgenau zu schießen.

Zwischen Rücken- und Seitenköcher gibt es keine großen Gewichtsunterschiede. Wie schwer ein Köcher ist, wird in erster Linie vom Material beeinflusst.

Die von uns getesteten Köcher wiegen im Durchschnitt nicht mehr als 400 g. Das Gewicht der Pfeile ist in dieser Angabe noch nicht inbegriffen.

Tiefe des Köchers

Die Tiefe des Köchers entscheidet darüber, welche Art von Pfeilen du auch in unebenem Gelände gut transportieren kannst. Lange Pfeile in einem flachen Köcher können schnell herausfallen und im schlimmsten Fall sogar beschädigt werden.

Die ideale Köchertiefe ist somit immer von der Länge deiner Pfeile abhängig.

Die Köcher in unserem Test messen durchschnittlich 45 cm.

Besonders tiefe röhrenförmige Köcher lassen sich angenehm auf dem Rücken tragen.

Tragegurt

Der Tragegurt muss gut sitzen und darf nicht scheuern.

Der Rückenköcher wird in den meisten Fällen mit einem Gurt quer über der Brust befestigt. Es gibt jedoch auch Rückenköcher, die du wie einen Rucksack tragen kannst.

Einen Seitenköcher befestigst du an deinem Gürtel. Achte dabei darauf, dass die Schlaufe oder der Haken nicht zu locker sitzt. Wenn dein Seitenköcher nicht richtig festgeschnallt ist, kannst du schnell Pfeile verlieren.

Design

Das Design des Rückenköchers ist klassisch und weckt Erinnerungen an den berühmten Bogenschützen Robin Hood. Auch in Historienfilmen erfreut sich der röhrenförmige lederne Köcher großer Beliebtheit.

Für traditionelle Bogenschützen, die besonders authentisch wirken wollen, gehört der Rückenköcher quasi zur Grundausstattung. Auf Mittelaltermärkten und LARPs gehört das Modell unlängst zum Standard.

Rückenköcher werden häufig mit speziellen Produktbeschreibungen versehen, die Auskunft über den Stil eines Köchers geben sollen. Dabei stößt man auf Zuschreibungen wie „Indianerköcher“ oder „Keltischer Jagdköcher“.

Diese Beschreibungen sind in den meisten Fällen nicht historisch akkurat. Häufig handelt es sich um moderne Abwandlungen traditioneller Köcher.

Typ Beschreibung
Indianerköcher Ein Köcher aus Wildleder mit bunten Mustern. Häufig ist ein Indianerköcher auch mit Lederfransen geschmückt.
Keltischer Jagdköcher Dieser Köcher besteht aus polierten Leder und ist mit keltischen Ornamenten verziert.

Der Seitenköcher erweist sich in der Handhabung zwar als praktischer, aus der Perspektive des Designs kann er es jedoch nicht mit dem Rückenköcher aufnehmen.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Köcher

Woher stammt das Wort Köcher?

Das Wort „Köcher“ (althochdeutsch: „kohhari“) ist seit dem 9. Jahrhundert belegt und ist vermutlich aus der hunnischen Sprache entlehnt. Im Hunnischen bezeichnet das Wort „kukur“ einen ledernen Schlauch.

Als Hunnen bezeichnen wir heute eine Gruppe von zentralasiatischen Reitervölkern. Diese teilweise nomadisch lebenden Völker waren vor allen Dingen im Europa des Mittelalters für ihr großes Geschick mit dem Reiterbogen gefürchtet.

Die Reitervölker Zentralasiens prägten die Bezeichnung „Köcher“. (Bildquelle: unsplash.com/ Hitesh Choudhary)

Da die hunnischen Reiter die Geschichte des Bogenschießens nachhältig prägten, ist es durchaus möglich, dass sie so auch Einfluss auf die „Fachsprache“ des Bogensports nahmen.

Kann ich einen Köcher selber bauen?

Ja! Du kannst ganz einfach deinen eigenen individuellen Köcher nähen. Du brauchst dafür:

  • ein rechteckiges Stück Stoff (hier eignet sich ein altes T-Shirt oder eine alte Decke)
  • Nadel
  • Garn
  • eine Schnur (z.B. ein Lederband)
  • ein scharfes Messer

Mit der folgenden Anleitung erklären wir dir, wie du Schritt für Schritt deinen eigenen Köcher selber basteln kannst:

  1. Das rechteckige Stück Stoff nähst du an den Seiten und am Boden jeweils separat mit Nadel und Faden zusammen. Die obere Öffnung bleibt dabei frei.
  2. Mit dem Messer schneidest du nun in der Mitte und am Boden des Köchers einen Schlitz in den Stoff.
  3. Nimm nun eine Schnur und fädele sie durch die beiden Schlitze.
  4. Lege den Köcher nun entweder über deine rechte oder deine linke Schulter und knote die beiden Enden der Schnur wie einen Schnürsenkel zusammen.

Du kannst den fertigen Köcher nun nach Belieben besticken oder mit Textilfarben verschönern. Deiner Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Du bist ein leidenschaftlicher Heimwerker und möchtest einen authentischen mittelalterlichen Lederköcher bauen? Dann bietet das folgende Video eine ideale handwerkliche Herausforderung für dich:

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] http://www.bogensportwiki.info/index.php?title=K%C3%B6cher

[2] http://blog.bogensportdeutschland.de/seitenkoecher-feldkoecher-rueckenkoecher-targetkoecher-bogenkoecher-kleine-koecher-kunde/

[3] https://der-bogenschuetze.de/pfeile/

[4] https://www.dwds.de/wb/K%C3%B6cher

[5] https://www.wikihow.com/Make-a-Quiver-for-Arrows

Bildquelle: pixabay.com / a-d-cth

Bewerte diesen Artikel


32 Bewertung(en), Durchschnitt: 4,50 von 5
Redaktion

Veröffentlicht von Redaktion

Die Redaktion von HOBBYLUX.de recherchiert und schreibt informative, verständlich aufbereitete Ratgebertexte zu den verschiedensten Themen- und Aufgabengebieten.