Willkommen bei unserem großen Ölkreide Test 2019. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Ölkreiden. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, die für dich besten Ölkreiden zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir Ölkreiden kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Ölkreiden sind kräftige Farben, die aus dem Farbstoff Kreide und dem Bindemittel Öl bestehen. Sie lassen sich leicht verwischen, wodurch geschmeidige und transparente Übergänge entstehen.
  • Grundsätzlich können Ölkreiden von Pastellkreiden und Ölpastellkreiden unterschieden werden. Je nach Belieben sollte eine andere Art gewählt werden, da sich die Anwendung und Ergebnisse stark unterscheiden können.
  • Auf unterschiedlichen Oberflächen hinterlassen die Ölkreiden verschiedene Ergebnisse. Raue Strukturen sind auch nach dem Zeichnen noch gut ersichtlich, während dem die Farben auf glatten Oberflächen besonders gut verwischt werden können.

Ölkreide Test: Das Ranking

Platz 1: Jaxon 47448 Pastell Ölkreiden

Das 48er Set Ölpastellkreiden 47448 von Jaxon ist für jedermann geeignet. Vom Schüler über den Künstler und Maler können alle ihre Kreativität so richtig ausleben.

Durch die hochwertigen Pigmente kann eine ausgezeichnete Leuchtkraft und Lichtechtheit erreicht werden. Die Ölkreiden sind für alle Untergründe geeignet und beinhalten keine Schadstoffe. Sie sind also nicht giftig.

Kunden schätzen insbesondere die gute Bruchfestigkeit und die hohe Qualität der Jaxon Ölpastellkreiden. So können einzigartige Ergebnisse entstehen.

Platz 2: Caran d´Ache 7400.324 Artist NEOPASTEL Ölpastellkreiden

Die Ölpastellkreiden von Caran d’Ache sind im 24er Set erhältlich und haben einen überdurchschnittlich hohen Preis. Dieser lohnt sich allerdings, da sich dieser in der Qualität der Ölkreiden widerspiegelt. Durch den hohen Fettanteil sind die Kreiden weich und geschmeidig.

Laut Hersteller und Kunden haben die Ölpastellkreiden eine gute Lichtechtheit und Leuchtkraft. Sie sind ausserdem nicht staubig und brauchen dank starker Haftung kein Fixiermittel.

Da sie so weich sind, können sie sehr gut verrieben und klar ineinander verblendet werden. Dabei behalten sie ihre gute Deckkraft.

Platz 3: Honsell Jaxon 47436 Pastell Ölkreide

Die Farben aus dem 36er Set Ölpastellkreide 47436 von Honsell Jaxon befinden sich im mittleren Preissegment. Sie haben eine besonders gute Deckkraft und einfache Handhabung. Die Farben verblenden leicht und geschmeidig ineinander.

Laut Kundenrückmeldungen sind die Farben ausserordentlich stabil, brechen nicht schnell ab und sind sehr kräftig und leuchtend. Sie sind zudem sehr ergiebig. Beim Zeichnen braucht man also nur wenig Produkt.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du Ölkreiden kaufst

Was ist Ölkreide?

Ölkreiden sind kräftige und gut deckende Farben, die wie Buntstifte aufgebaut sind. Ihr Füllmaterial besteht jedoch aus Kreide und das Bindemittel aus pflanzlichen Ölen. So lassen sie sich ähnlich wie Ölfarben auftragen und zu feinen Farbverläufen vermischen.

Die kräftigen Ölkreiden beinhalten Kreide als Füllmaterial und Öle als Bindemittel. (Bildquelle: pixabay.com / stux)

Ölkreide haftet auf fast allen Oberflächen und muss daher meistens nicht fixiert werden. Die Farben haften so gut, dass sie kaum mehr korrigier- oder radierbar sind.

Die farbstiftähnliche Ölfarbe eignet sich für jung und alt. Oft wird eine ähnliche günstigere Form, nämlich Wachsmalstifte, für Kinder verwendet.

Aber auch mit normalen Ölkreiden kann jedes Kind und jeder Profikünstler wunderschöne Bilder zaubern.

Für welches Material ist Ölkreide geeignet?

Grundsätzlich kann Ölkreide, wie oben erwähnt, auf nahezu allen Oberflächen haften. Du wirst jedoch auf unterschiedlich griffigen Papieren auch andere Ergebnisse und Strukturen erhalten. Außerdem lässt sich die Farbe je nach Oberfläche besser oder schlechter verschmieren.

Auf einem ganz glatten Blatt werden die Pigmente zwar zu Beginn gut haften. Beim verwischen kann es jedoch passieren, dass man die ganze Farbe weg reibt.

Falls du also spezielle Übergänge schaffen willst, solltest du optimalerweise ein griffigeres Blatt wählen. Wenn die Struktur des Untergrundes allerdings gröber ist, wird dies beim fertigen Bild auch sichtbar sein.

Für viele Künstler ist das reizvoll und sie können mit der harten Struktur außergewöhnliche Übergänge und Muster schaffen.

Einige Tricks und wie mit unterschiedlichen Papieroberflächen gearbeitet werden kann, siehst du in folgendem Video:

Ist Ölkreide giftig?

Im Normalfall sind Ölkreiden nicht giftig. Oft sind sie sogar so gemacht, dass sie problemlos gegessen werden können.

Natürlich sollten sie trotzdem nicht maßlos eingenommen werden. Falls ein Kind allerdings die Kreide mal in den Mund nimmt, wird das keine Folgen haben.

Wenn du Ölkreiden extra für ein Kleinkind kaufst, solltest du dennoch beim Kauf nochmals nachlesen oder -fragen, ob diese keine unverträglichen Inhaltsstoffe enthalten. Am besten wählst du hier Ölkreiden, die speziell für Kleinkinder gefertigt wurden.

Was kostet Ölkreide?

Ölkreiden sind in verschiedenen Ausführungen und Größen erhältlich. In folgender Tabelle sind die Preise pro 24er Set aufgeführt.

Typ Preis
Pastellkreide ca. 5 – 50 €
Ölpastellkreide ca. 5 – 80 €
Ölkreide ca. 5 – 70 €

Die verschiedenen Ölkreidetypen haben alle ähnlich hohe Preise. Uns scheint die Preisspanne ziemlich groß. Da es jedoch zu jedem Modell eine günstigere und eine sehr teure Variante gibt, ist diese unserer Meinung nach angemessen.

Ein 24er Set für 5 € würden wir allerdings nicht empfehlen, da es sich bei Ölkreide meistens lohnt, auf eine gute Qualität zu achten.

Das Luxusmodell für 80 € wiederum wird sich nur für Profikünstler lohnen, die den Unterschied der Qualität beim Malen bemerken.

Wo kann ich Ölkreide kaufen?

Ölkreiden können grundsätzlich in fast allen Bastelläden und Baumärkten gekauft werden. Zudem sind sie in einer Vielzahl von Onlineshops zu finden.

Die meisten Ölkreiden werden unseren Recherchen zufolge über diese Onlineshops verkauft:

  • gerstaecker.de
  • kunstpark-shop.de
  • idee-shop.de
  • amazon.de
  • boesner.com

Welche Alternativen zu Ölkreiden gibt es?

Grundsätzlich könnten alle Farben, mit denen gemalt werden kann, als Alterativen bezeichnet werden. Dazu gehören beispielsweise Acryl-, Aquarell- und Wasserfarben oder auch Buntstifte.

Hier gehen wir allerdings insbesondere auf Wachsmalstifte bzw. – kreiden und Ölfarben ein. Der größte Unterschied ist hier wohl, dass das harte Pigment von Wachsmalkreide in einem Stift und die pastenartige Zähflüssigkeit von Ölfarben in einer Tube verkauft werden.

Alternative Eigenschaften
Wachsmalstifte bzw. -kreiden Das Pigment besteht aus Wachsverbindungen. Beim Malen damit bleibt ein Wachsfilm auf dem Untergrund haften, wodurch eine starke Deckkraft und leuchtende Farben entstehen.
Ölfarben Das besondere an Ölfarben ist, dass viel Öl und kein Wasser im Bindemittel enthalten sind. Dadurch sind die Farben sehr langlebig und lichtecht. Je nach Auftrag können sie lasierend oder deckend verarbeitet werden.

Ölkreiden sind somit etwas zwischen Wachsmalstiften und Ölfarben. Die Anwendung funktioniert gleich wie bei Wachsmalkreiden, die Inhaltsstoffe und das Finish jedoch ähneln den Ölfarben sehr stark.

Entscheidung: Welche Arten von Ölkreiden gibt es und welche ist die Richtige für dich?

Beim Kauf von Ölkreiden gibt es drei verschiedene Arten, zwischen denen du dich entscheiden kannst:

  • Pastellkreide
  • Ölpastellkreide
  • Ölkreide

Die verschiedenen Arten von Ölkreiden bringen jeweils Vor- und Nachteile mit sich. Je nach dem was du bevorzugst und was für Bilder du malen möchtest, eignet sich eine andere Art für dich. Durch den folgenden Abschnitt möchten wir dir die Entscheidung erleichtern.

Was zeichnet Pastellkreide aus und was sind ihre Vorteile und Nachteile?

Pastellkreide sind Künstlerstifte, die fettfrei sind und weder Wachs noch Öle enthalten. Aus diesem Grund sind sie auch sehr staubig. Zudem sind Pastellkreiden halbdurchsichtig.

Das heisst, dass die dunklen Farben dominant sind und nicht mit helleren Farben aufgehellt werden können. Beim Zeichnen sollten also immer zuerst die hellen und dann die dunklen Farben aufgetragen werden.

Da Pastellkreiden so staubig sind und keine Fette enthalten, können sie sehr gut verwischt werden.

Die Farben nutzen sich nicht schnell ab, da man sehr wenig Produkt zum Malen braucht. Pastellkreiden zeichnen sich ausserdem durch ihre klaren und leuchtenden Farben aus.

Dadurch dass sie eine staubige Konsistenz haben, müssen sie allerdings nach dem Fertigstellen des Kunstwerks fixiert werden. Ansonsten könnte mit nur einer Berührung alles verwischt werden.

Vorteile
  • Können verwischt werden
  • Es wird nur wenig Produkt benötigt
  • Klare und leuchtende Farben
Nachteile
  • Müssen fixiert werden
  • Staubig
  • Können nicht gemischt werden

Was zeichnet Ölpastellkreide aus und was sind ihre Vorteile und Nachteile?

Die Pastellmalerei ist eine Technik, bei der sich die Möglichkeiten des Zeichnens mit denen des Malens vermischen.

Wie der Name schon sagt, beinhalten Ölpastellkreiden Öl. Dieses fungiert als Klebemittel für die Farbe und klebt das Farbpigment auf dem Papier fest. Daher sind sie auch besonders gut für Hintergründe geeignet.

Durch das Klebemittel Öl haften sie bereits so gut am Untergrund, dass Ölpastellkreiden nach dem Zeichnen nicht mehr fixiert werden müssen.

Die Ölpastellkreiden sind allerdings nicht so staubig wie Pastellkreiden und können deshalb nicht verwischt werden.

Das wäre dann eher ein verschmieren der Pigmente, was keine feine und transparente Übergänge zur Folge hat. Ausserdem sind die Farben durch das Öl nicht so kräftig und leuchtend.

Vorteile
  • Müssen nicht fixiert werden
  • Gut für Hintergründe geeignet
  • Haften sehr gut
Nachteile
  • Keine leuchtende Farben
  • Können nicht verwischt werden
  • Ermöglichen keine feine Übergänge

Was zeichnet Ölkreide aus und was sind ihre Vorteile und Nachteile?

Im Kapitel ‚Was ist Ölkreide?‘ wurde bereits erläutert, was Ölkreiden im Allgemeinen sind. Grundsätzlich sind diese Buntstifte mit anderen Inhaltsstoffen – nämlich Kreide und pflanzliche Öle.

Der Unterschied zu Ölpastellkreiden liegt darin, dass Ölkreiden nicht für die Pastellmalerei geeignet sind.

Sie lassen sich zwar gut verschmieren und die Farben sind kräftig und deckend, die Ölkreide ist jedoch überwiegend fürs Zeichnen und nicht fürs Malen geeignet.

Vorteile
  • Kräftig und gut deckend
  • Ermöglichen feine und transparente Übergänge
  • Haften gut
Nachteile
  • Schlecht korrigierbar
  • Nicht radierbar
  • Können nicht mit Wasser vermalt werden

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Ölkreiden vergleichen und bewerten

Im folgenden Abschnitt zeigen wir dir, anhand welcher Kriterien du dich zwischen den verschiedenen Ölkreiden entscheiden kannst.

Die Aspekte, mit deren Hilfe du die Ölkreiden miteinander vergleichen kannst, umfassen:

  • Pigmentierung
  • Lichtechtheit
  • Stabilität bzw. Bruchfestigkeit
  • Anzahl Farben
  • Anwendungsbereich
  • Abwaschbarkeit

In den kommenden Absätzen werden wir dir erklären, worauf es bei den einzelnen Kriterien ankommt.

Pigmentierung

Mit der Pigmentierung eines Produktes wird sein Gehalt an Farbstoffen beziehungsweise Pigmenten beschrieben.

Die Pigmentierung bezeichnet den Gehalt an Farbstoffen im Produkt. (Bildquelle: pixabay.com / fietzfotos)

Eine stark pigmentiere Ölkreide ist besonders kräftig und gut deckend. Pastellkreide und Ölkreide haben besonders klare, kräftige und deckende Farben.

Ölpastellkreide hingegen ist nicht so leuchtend und stark pigmentiert. Deshalb ist diese Farbe eher für die großflächige Nutzung und für Hintergründe geeignet.

Je nach dem, was für Kunstwerke du schaffen möchtest, solltest du dich für eine andere Art der Ölkreide mit der gewünschten Pigmentierung entscheiden.

Lichtechtheit

Ein hoher UV-Licht-Anteil hat auf einige Materialien eine zersetzende Wirkung. Die Folge davon sind Farbveränderungen.

Mit der Lichtechtheit wird die Beständigkeit einer Farbe beschrieben, wenn diese über längere Zeit beispielsweise mit dem Sonnenlicht in Berührung kommt.

Falls du also ein Kunstwerk zaubern willst, das später ständig einem hohen UV-Licht-Anteil ausgesetzt sein wird, empfiehlt es sich, besonders auf die Lichtechtheit zu achten.

Wenn das Bild sich also beispielsweise draußen befinden wird, lohnt es sich in teurere Marken-Ölkreiden zu investieren.

Wenn du dein Ölkreide-Bild allerdings drinnen aufhängen möchtest, musst du keinen besonderen Wert auf die Lichtechtheit legen.

Stabilität bzw. Bruchfestigkeit

Instabile und brüchige Ölkreiden können sehr ärgerlich sein. Wenn deine Zeichenutensilien ständig zerbrechen, kann damit nicht mehr richtig gearbeitet werden und sie machen unter Umständen dein ganzes Bild und deine Freude am Zeichnen kaputt.

Bevor du dir also teure Ölkreiden kaufst, liest du am besten online einige Rezensionen dazu durch. Bei vielen Bewertungen wird bemängelt, dass die Verpackung so schlecht ist, dass einige Kreiden bereits bei der Lieferung zerbrochen sind.

Es lohnt sich also, beim Kauf auf die Bruchfestigkeit zu achten.

Anzahl Farben

Die meisten Ölkreiden sollten und können nicht gemischt werden. Das Ergebnis wäre dabei oft grau und fade. Deshalb empfiehlt es sich, dass du dir auch zu Beginn schon einige Farben zulegst.

Dabei empfehlen wir dir, mindestens zu einem 24er Set zu greifen. Es gibt aber unzählige verschiedene Größen im Angebot. Falls du also beim Zeichnen gerne eine große Auswahl an Farben hast, gibt es auch größere preiswerte Sets.

Achte beim Kauf deiner Ölkreiden aber darauf, ein gute Mischung aus warmen und kalten Tönen auszuwählen. So kannst du optimal alle möglichen Motive zeichnen und deiner Kreativität freien Lauf lassen.

Da Ölkreiden nicht gemischt werden können, empfiehlt es sich, von Anfang an viele verschieden Farben zu besitzen. (Bildquelle: pixabay.com / stux)

Anwendungsbereich

Ölkreiden werden überwiegend zum Zeichnen auf Papier oder Karton verwendet. Da die Farben als Bindemittel Öl beinhalten und sich Öl nicht mit Wasser verbinden und vermischen lässt, ist Ölkreide wasserfest.

Sie kann also mit Wasser nicht wieder abgewaschen werden. Demzufolge können Bilder aus Ölkreide, die eine gute Lichtechtheit haben auch draußen aufgehängt werden.

Falls du dein Kunstwerk draußen platzieren willst, lohnt es sich unter Umständen dennoch, eine besondere Fixierung dafür aufzutragen.

Abwaschbarkeit

Ölkreiden können grundsätzlich nicht mit Wasser wieder abgewaschen werden. Dies ist der Fall, da sich Öl, wie bereits erwähnt, nicht mit Wasser vermischen und lösen lässt.

Kleine Korrekturen können mit Knetradiergummi erblasst und dann wieder übermalt werden. Großflächige Ölkreide-Unfälle können jedoch im Normalfall nicht behoben werden.

Da nimmst du besser ein neues Papier und beginnst nochmals von vorne. Wenn dir aber ein Fehler passiert, kannst du daraus auch einfach ein neues Kunstwerk kreieren und den ‚Fehler‘ als absichtlich deklarieren.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Ölkreiden

Wie wende ich Ölkreiden richtig an?

Wie bereits mehrfach erläutert, gibt es verschiedene Ölkreiden, die sich auch in der Anwendung unterscheiden. Pastellkreiden sind sehr staubig und lassen sich dadurch gut mit den Fingern verwischen.

So können feine und transparente Übergänge geschaffen werden. Du brauchst hier nur ganz wenig Farbe, um ein ganzes Bild zu zeichnen.

Bei Ölkreiden und Ölpastellkreiden kann die Farbe nur mit viel Druck mit den Fingern verschmiert werden. Die Bilder werden hier kantiger und härter.

Zum Umgang, wie du mit den verschiedenen Ölkreiden schöne Bilder schaffen kannst, gibt es online eine Vielzahl von Videos und Tutorials.

Ein Beispiel dazu, wie du mit Pastellkreide Übergänge schaffst und einige Tipps und Tricks für Anfänger findest du in folgendem Video.

Wie wird Ölkreide richtig fixiert?

Ölpastellkreide und Ölkreide haben von sich aus durch das Öl eine genügend starke Haftung und müssen nicht fixiert werden.

Pastellkreiden hingegen sollten unbedingt fixiert werden, sodass das Bild bei Berührungen nicht zerstört wird. Zur Fixierung gibt es spezielle Fixiersprays. Diese sollten jedoch nicht am Schluss nach dem Zeichnen aufgetragen werden.

So kann die Fixierung viel Farbe wegnehmen und das Bild viel dunkler machen. Viele gemalte Schattierungen können verschwinden.

Deshalb macht es mehr Sinn Zwischenfixierungen zu machen. Nach einigen Minuten ist diese getrocknet und es kann wieder drüber gemalt werden. Die dunkleren und helleren Stellen können jetzt nochmals hervorgehoben werden.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.animexx.de/wiki/index.php/Pastellkreide%2FÖlpastellkreide

[2] https://www.oelbilder-oelmalerei.de/fachartikel-zur-oelmalerei/anleitung-malen-mit-oelpastellkreiden/

[3] https://de.wikihow.com/Mit-Ölkreide-zeichnen

Bild: pixabay.com / stux

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